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		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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		<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</description>
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			<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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			<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 15:32:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Theater brauchen Planungssicherheit</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=323&#38;cHash=0dd9b7d3829969f35c25be1f5c40f6c6</link>
			<description>Vorhang auf für einen weiteren Akt der Hinhaltetaktik von Minister Tesch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erst im Mai werden die Theater in Mecklenburg-Vorpommern wissen, wie viel Geld ihnen in diesem Jahr wirklich zur Verfügung steht. Der Erlass für die Neuverteilung der jährlich 35,8 Millionen Euro ist immer noch nicht bestätigt, sondern laut dpa erst jetzt den kommunalen Trägern zur Anhörung übergeben worden.</p>
<p class="bodytext">„Es sind unzumutbare Zustand für die Bühnen in unserem Land, die Minister Tesch hier zu verantworten hat“, kritisiert Jürgen Suhr den Kultusminister scharf. „Wie sollen die Theater die gute Qualität halten, wenn sie bis zur Mitte des Jahres keine zuverlässige Finanzplanung erstellen können? Henry Tesch verlangt mehr Zuschauer, mehr selbst verdientes Geld von den Theater, nimmt ihnen aber mit seiner Politik der Hinhaltetaktik jeglichen Planungssicherheit.“ </p>
<p class="bodytext">Aus Sicht der Bündnisgrünen sind die Spielstätten ein unverzichtbarer Teil der kulturellen Entwicklung für Mecklenburg-Vorpommern und aus den Tourismuskonzepten nicht mehr weg zu denken. „Die Theater in unserem Land, ob großes Haus oder kleine Bühne, brauchen endlich zukunftsfähige Entscheidungen&nbsp; und eine finanzielle Unterstützung die sie leben und arbeiten lässt. Lediglich die Insolvenz von Spielstätten zu verhindern bringt für die Zukunft unseres Landes rein gar nichts,“ so Suhr.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Bildung und Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauenarmut wirksam bekämpfen </title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=318&#38;cHash=5d6aa442db18565f83a841a17e2a2e67</link>
			<description>Gajek fordert bessere Rahmenbedingungen für Frauen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der 8. März ist der Internationale Frauentag. Dieses Datum nutzten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, um deutlich auf den gravierenden gesellschaftlichen Missstand der Frauenarmut hinzuweisen. Dazu erklärt Silke Gajek, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN M-V: </p>
<p class="bodytext">Frauen sind in unserer Gesellschaft besonders von Armut betroffen. Als Alleinerziehende, als Geringverdienerinnen, als Partnerinnen, die sich immer noch viel zu oft für die Karriere ihres männlichen Partners entscheiden und dann aufopfern, sich um die gemeinsamen Kinder kümmern – und dann mit leeren Händen dastehen, wenn die Partnerschaft in die Brüche geht. </p>
<p class="bodytext">Wir brauchen endlich eine eigenständige Existenzsicherung für Frauen, unabhängig vom Familienstand oder auch Partnereinkommen. </p>
<p class="bodytext">Daher sehen wir u.a. die Einführung eines Mindestlohns von 7,50 Euro als zwingend notwendig an. Dies ist vor allem für Arbeitnehmerinnen von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit, da es überproportional Frauen sind, die im Niedriglohnbereichen wie Pflege oder Dienstleistungen beschäftigt sind. Ferner wird von ihnen verlangt, zusätzlich eigene Ansprüche für die Rente aufzubauen, damit sie im Alter versorgt sind. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern Rahmenbedingungen die dies ermöglichen, um weiblicher Altersarmut vorzubeugen. &lt;s&gt;&lt;/s&gt;</p>
<p class="bodytext">Leider müssen wir feststellen, Armut hat in Deutschland längst ein weibliches Gesicht. Leidtragend sind neben den Frauen vor allem die Kinder, denen eine faire Teilhabe von Anfang an verbaut wird.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In Mecklenburg-Vorpommern zeichnet sich noch ein weiteres Problem ab. Die Abwanderung junger, gut ausgebildeter Frauen stellt unser Bundesland in absehbarer Zeit vor noch weitreichendere Probleme. Hier ist die Landesregierung aufgefordert, mit all ihren Mitteln und Möglichkeiten gegenzusteuern und in zukunftsfähige Arbeitsplätze beispielsweise im Bereich der Erneuerbaren Energien zu investieren. Wir haben in unserem Land bereits ein gut ausgebautes System der Kinderbetreuung. Darauf muss die Landesregierung aufbauen, die Qualität verbessern und jungen Frauen Chancen eröffnen hier zu bleiben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Bildung und Kultur</category>
			<category>Gesundheit Soziales</category>
			<category>Wirtschaft und Arbeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Trophäenjagd im Nationalpark</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=321&#38;cHash=56169d4f273d8f0fe9e726a11b857100</link>
			<description>GRÜNE fordern: Ausdrückliches Verbot von Gäste- oder Bezahljagden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aus Anlass der Äußerungen von Minister Backhaus auf der Delegiertenversammlung des Landesjagdverbandes und anstehenden Verbändegesprächen positionieren sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Jagd in Nationalparken:</p>
<p class="bodytext"><b>Keine Trophäenjagd im Nationalpark</b>&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bündnis 90/Die Grünen fordern Landwirtschaftsminister Backhaus auf, in den Nationalparks endlich den Naturschutz in den Vordergrund zu stellen und keine Nutzer-Interessen. „Um eine natürliche Waldentwicklung in den Nationalparks zu ermöglichen brauchen wir ausreichend Aufwuchs von jungen Bäumen“, betont Jürgen Suhr Landesvorsitzender der Grünen. „Dies ist in den nächsten Jahren nur möglich, wenn insbesondere die Rot- und Damwildbestände deutlich reduziert werden. Hierfür brauchen wir die Jagd. Sie muss sich aber konsequent an den Naturschutzzielen orientieren und Bestände verringern statt sich auf Trophäenjagd auszurichten. Konsequent wäre hier der Einsatz von Mitarbeitern der Nationalparke als Berufsjäger, die keine anderen Interessen verfolgen. Als Kompromiss ist eine Zusammenarbeit mit regional verankerten Jägern vorstellbar, die über mehrere Jahre kontinuierlich auf eine Bestandsverringerung im Nationalpark, aber auch in den angrenzenden Randbereichen hinarbeiten können, aus denen sonst Wild nachwandern würde.“ Als absolut ungeeignet sehen die Bündnisgrünen eine Gästejagd in den Nationalparks. „Diese ist auf ganz andere Ziele ausgerichtet und verursacht mehr Störungen und Schaden, als dass sie dem Schutzziel des Nationalparks entspricht. Wir fordern daher ein ausdrückliches Verbot entsprechender Gäste- oder Bezahljagden in der vom Landwirtschaftsminister geplanten Nationalparkjagdverordnung. Wir erwarten, dass die Ergebnisse der Arbeitsgruppe Wildmanagement in Nationalparken, an denen die Naturschutzverbände mitgearbeitet haben und die ihrerseits bereits einen konstruktiven Kompromiss darstellen, nunmehr auch 1:1 in Rechtsvorschriften umgesetzt werden.“ so Jürgen Suhr von den Grünen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Energie und Verkehr</category>
			<category>Agrar und Verbraucher</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne ziehen optimistisch in den Landtagswahlkampf</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=322&#38;cHash=32424540339e4ca361345cae5daa30d2</link>
			<description>Schwerpunkte sind Umwelt und Klimaschutz, Bildung und Soziale Gerechtigkeit </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zu einem ersten Arbeitstreffen zur Vorbereitung der Landtagswahl im kommenden Jahr haben sich der Landesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Vertreter der bündnisgrünen Kreisverbände am Wochenende in Rostock getroffen. „Nach drei erfolgreichen Wahlen im vergangenen Jahr gehen wir die Landtagswahlen 2011 optimistisch an“, so Jürgen Suhr, Landesvorsitzender der Grünen. „In der Landespartei ist quer durch alle Kreisverbände Zuversicht spürbar. Wir freuen uns auf einen spannenden und engagierten Wahlkampf.&quot; </p>
<p class="bodytext">Schwerpunkte des bündnisgrünen Wahlkampfs sollen die Themen Umwelt und Klimaschutz, Bildung und Soziale Gerechtigkeit sein. Die Grünen werden aber auch verstärkt ihre Strategien für Arbeitsmarkt und Wirtschaft vorstellen. Suhr betonte: „Es kommt uns auf die Inhalte an. Wir haben ein eindeutiges ökologisches und soziales Profil und das werden wir in den nächsten Monaten klar herausstellen.&quot; Gesprächen mit den anderen demokratischen Parteien stehen die Grünen dabei aufgeschlossen gegenüber. Suhr: „Es gibt da keine Scheuklappen, aber es gibt klare Bündnisgrüne Inhalte und darüber diskutieren wir auch mit den politischen Mitbewerbern gerne.&quot;</p>
<p class="bodytext">„Bei der detaillierten Erarbeitung des Programms sollen nicht nur die Mitglieder der Bündnisgrünen intensiv einbezogen werden, sondern es wird auch öffentliche Diskussionen und Fachgespräche geben“, erläutert Jürgen Suhr. „Wir wollen unser Positionen auch öffentlich auf den Prüfstand stellen und freuen uns auf intensive Debatten.&quot; </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr als 140 Tote durch rechtsextreme Gewalt sind nur die Spitze des Eisbergs</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=319&#38;cHash=869f47dfc61ffbc7546cc9bad03ec8a6</link>
			<description>Bundesregierung beschönigt Opferzahl</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Redaktion &quot;Mut gegen rechte Gewalt&quot; und der Opferfonds &quot;CURA&quot; der &quot;Amadeu Antonio Stiftung&quot; haben heute eine aktualisierte Liste der Todesopfer rechter Gewalt vorgelegt. Seit 1990 sind nach ihrer Zählung 149 Menschen durch rechtsextreme und rassistische Gewalt getötet worden. </p>
<p class="bodytext">Hierzu erklärt Silke Gajek, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Zahl der Todesopfer extrem rechter Gewalt stellt nur die Spitze des Eisbergs in Deutschland dar. Mehr als 140 Menschen wurden von Nazis ermordet, nur weil sie nicht in deren abstruses Weltbild passten. Regelmäßig beschönigt die Bundesregierung diese Opferzahlen und redet stattdessen ein &quot;Linksextremismusproblem&quot; herbei. Gerade vor diesem Hintergrund fordere ich die christlich-liberale Koalition auf, von ihrem Vorhaben abzulassen, den Fonds für Opfer rechtsextremer Gewalt in einen allgemeinen &quot;Extremismusfonds&quot; umzuwandeln.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Laut Verfassungsschutzbericht gibt es alle 26 Minuten eine rechtsextreme Straftat und alle acht Stunden einen neonazistischen Angriff auf Menschen. Gleichzeitig bangen unter Familienministerin Schröder Projekte und Initiativen für demokratische Kultur um ihre Zukunft. Statt ihre Förderung zu sicherzustellen, stellt die Ministerin sie unter einen linksradikalen Generalverdacht. Die Arbeit gegen Rechtsextremismus braucht auch langfristige Sicherheiten vom Bund. Es wäre unverantwortlich, wenn das Engagement von lokalen Initiativen, mobilen Beratungsteams und Opferberatungsstellen nach dem Auslaufen der Bundesprogramme vor dem Aus stünde. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat sich in den letzten Jahren für den Aufbau professioneller Strukturen gegen Rechtsextremismus engagiert, kann diese aber nicht allein finanzieren. Schon heute leidet im Land die Finanzierung kleinerer ehrenamtlicher Projekte.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mehr dazu unter:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/chronik-der-gewalt/149-todesopfer" target="_blank" >http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/chronik-der-gewalt/149-todesopfer</a></p>
<h2>&nbsp;</h2>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Innen und Recht</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbau von Lübeck-Stralsund verzögert sich weiter</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/http://www.harald-terpe.de/index.php?id=2969&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=317&#38;cHash=2c7bc1aa2b92b10dbd17b6ad326545af</link>
			<description>Wegen fehlender Mittel ist die Fertigstellung der Bahnstrecke erst ab 2025 zu erwarten, befürchtet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der vollständige Ausbau der Bahnstrecke Lübeck-Rostock-Stralsund könnte sich bis 2025 oder länger verzögern, befürchtet der grüne Bundestagsabgeordnete Harald Terpe. Dies gehe aus einer dem Verkehrsausschuss des Bundestages vorliegenden Projektliste der Bahn hervor. Obwohl die Strecke schon 1991 beschlossen wurde und im vordringlichen </p>
<p class="bodytext">Bedarf sei, habe der Bund für die verbleibenden Bauleistungen noch immer keine Finanzierungsvereinbarung mit der Bahn abgeschlossen, kritisierte Terpe. „Statt die knappen Mittel in unsinnigen Prestigeprojekten wie Stuttgart 21 zu verschleudern, sollte die Bundesregierung endlich Prioritäten setzen und das Geld für sinnvolle und dringliche Investitionen ausgeben“, forderte der Rostocker Abgeordnete. Für die Strecke Lübeck-Rostock-Stralsund wurden nach Berechnung des Bundesverkehrsministeriums bislang etwa 500 Millionen Euro ausgegeben. Für die Vollendung des Projektes sei noch einmal etwa die gleiche Summe notwendig, so Terpe.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wahlkreis</category>
			<category>Dr. Harald Terpe MdB</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Energie und Verkehr</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 12:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bund muss Zusatzbeiträge übernehmen</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/http://www.harald-terpe.de/index.php?id=2968&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=316&#38;cHash=b20c88e4a919caaec31400c04d5ebf88</link>
			<description>Die Zusatzbeiträge der Krankenkassen treffen ALGII-Bezieher besonders hart, kritisiert Harald...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die grüne Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung in einem Antrag (Drs. 17/674) auf, die von den gesetzlichen Krankenkassen erhobenen Zusatzbeiträge der Empfänger des Arbeitslosengeldes II (ALG II) zu übernehmen. Anders als der allgemeine Krankenversicherungsbeitrag werde der Zusatzbeitrag bislang nicht durch die Arbeitsagentur übernommen, kritisierte der grüne Bundestagsabgeordnete Harald Terpe. &quot;Der politisch gewollte Zusatzbeitrag trifft Empfänger des ALG II ganz besonders hart&quot;, sagte Terpe. Durch den Zusatzbeitrag werde das Existenzminimum &quot;akut infrage gestellt&quot;. Die Bundesregierung argumentiere </p>
<p class="bodytext">bislang, die Betroffenen könnten in Kassen wechseln, die keinen Zusatzbeiträge nehmen. Angesichts des Defizits der Krankenversicherung sei aber absehbar, dass schon bald die weitaus meisten Kassen einen Zusatzbeitrag erheben würden, so Terpe. &quot;Wie viele Kassenwechsel sollen diesen Menschen eigentlich zugemutet werden?&quot;, fragte der grüne Gesundheitspolitiker. Es sei zudem absehbar, dass die Zusatzbeiträge zu &quot;kleinen Kopfpauschalen&quot; ausgebaut werden sollen. Terpe: &quot;Union und FDP bereiten mit den Zusatzbeiträgen einen Wechsel zu einem ungerechten und unfinanzierbaren Finanzierungsystem vor.&quot; Daher sei es geboten, die Zusatzbeiträge mit der nächsten Gesundheitsreform wieder abzuschaffen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Gesundheitspolitik</category>
			<category>Dr. Harald Terpe MdB</category>
			<category>Gesundheit Soziales</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 15:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE im Osten weiter hoch in der Wählergunst</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=320&#38;cHash=86de7ceae916da1d63babf493f8bd40d</link>
			<description>Repräsentative Umfragen sehen die Grünen in Ostdeutschland deutlich über 5 Prozent</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span>Die aktuellen Meinungsumfragen bestätigen den Optimismus der Grünen in Mecklenburg-Vorpommern. &quot;Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir gute Chancen haben in den nächsten Landtag einzuziehen&quot;, sagte Jürgen Suhr, Landesvorsitzender der Bündnisgrünen in Mecklenburg - Vorpommern. In einer aktuellen repräsentativen Umfrage der Super Illu erreichen die Bündnisgrünen in Ostdeutschland gleichauf mit der FDP 9 Prozent der Wählerstimmen. Eine aktuelle Umfrage im Nachbarland Brandenburg aus dem vergangenen Monat sieht die Grünen bei immerhin 8 Prozent.&quot; <br /> <br /> &quot;Wir erfahren immer mehr Zuspruch&quot;, schätzt auch Jürgen Suhr, Landesvorsitzender der Bündnisgrünen in M-V ein: &quot;Die Wähler erkennen unsere Politik als beständig, glaubwürdig, ernsthaft und berechenbar an. Und die Menschen honorieren, dass wir für klare Sachpositionen stehen, sei es beim Klimaschutz, beim Ausbau der regenerativen Energien, bei der Entwicklung eines gerechteren Bildungssystems oder bei der Beseitigung sozialer Benachteiligungen.&quot;</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Innen und Recht</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GRÜNE empört über Zulassung der Gen-Kartoffel Amflora</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=315&#38;cHash=3d4412f733a8dbbaab498bd3042b2d8d</link>
			<description>Mit konsequenten Widerstand wollen sich die Grünen gegen die Gen-Kartoffel wehren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind empört über die Zulassung der Gentechnik-Kartoffel Amflora durch die EU und kündigen konsequenten Widerstand dagegen an. „Wir werden uns mit Protesten und Veranstaltungen gegen die Einführung der Gentechnik-Kartoffel wehren und wir fordern Landwirtschaftsminister Backhaus auf, sich für einen Anbaustopp einzusetzen. Zudem werden wir namhafte Kartoffelverarbeiter im Land anfragen, wie sie zukünftig eine gentechnikfreie Produktion gewährleisten werden“, so Claudia Schulz, Landwirtschaftsexpertin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Mecklenburg-Vorpommern. </p>
<p class="bodytext"> Die Gen-Kartoffel ist ein Risiko für die Menschen und die Landwirtschaft. Gerade in Mecklenburg-Vorpommern wird sich die Frage stellen, ob wir zum Gesundheitsland mit hoher Lebensqualität oder zum Anbauland von Gentechnik werden. Bereits der Versuchsanbau in den letzten Jahren hat gezeigt, dass die Masse der Menschen Gentechnik in der Landwirtschaft ablehnt. Ein zuverlässiger Anbau wurde nicht realisiert, sondern es wurden falsche Flächen bebaut und die Kartoffeln nach der Ernte entgegen den Vorgaben auf dem offenen Acker liegen gelassen. Gleichzeitig ist die Gen-Kartoffel völlig überflüssig, weil auch konventionelle Sorten über die gleichen Eigenschaften verfügen, zum Beispiel über einen hohen Stärkeanteil, erläutert Claudia Schulz von den Grünen.  </p>
<p class="bodytext">Während vor kurzem der Anbau des gentechnisch veränderten Mais in Deutschland und anderen EU-Ländern wegen gesundheitlicher Bedenken gestoppt wurde, lässt die EU-Kommission plötzlich die Gen-Kartoffel Amflora zu. Diese ist nach 12 Jahren die zweite gentechnisch veränderte Pflanze neben dem Gen-Mais, die in der EU zugelassen wird. Profitieren wird davon lediglich der Chemie-Konzern BASF als Besitzer der Gen-Kartoffel, der die Zulassung bei der EU durchgedrückt hat. Für Verbraucher und Landwirtschaft ergeben sich nur Nachteile.  </p>
<p class="bodytext">Bioprodukte sind gentechnikfrei. In Zukunft wird es aber umfangreiche Analysen geben müssen, um diese Gentechnikfreiheit nachzuweisen. Auch die Hersteller von Qualitätsprodukten aus Kartoffeln werden entsprechende Nachweisverfahren einführen müssen. Selbst die europäische Fachbehörde EFSA räumt ein, dass mit gentechnischen Verunreinigungen durch den Anbau und die Verarbeitung zu rechnen ist. Die Folgen und die Kosten trägt der Verbraucher, kritisieren die Grünen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Agrar und Verbraucher</category>
			<category>Außen und Europa</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Energie und Verkehr</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 18:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Terpe begrüßt Urteil zur Vorratsdatenspeicherung</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/http://www.harald-terpe.de/index.php?id=2969&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=314&#38;cHash=4cf47832d40ccc6aa39df45e61deebda</link>
			<description>Das Bundesverfassungsgericht setzt der staatlichen Datensammelwut enge Grenzen, so Terpe, der auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Harald Terpe hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur anlasslosen Speicherung von Telekommunikationsdaten begrüßt. &quot;Das Gericht hat der staatlichen Datensammelwut enge Grenzen gesetzt&quot;, sagte Terpe, der gemeinsam mit anderen grünen Abgeordneten gegen das Gesetz geklagt hatte. </p>
<p class="bodytext">Bedeutsam seien vor allem die durch das Gericht definierten strengen Anforderungen an die Übermittlung und Nutzung der bei der Vorratsdatenspeicherung erhobenen Daten, so Terpe. Ein Wermutstropfen seien allerdings die Ausführungen des Gerichtes zur Verwendung so genannter IP-Nummern. Für die Übermittlung dieser sei kein Richtervorbehalt nötig, kritisierte Terpe.</p>]]></content:encoded>
			<category>Wahlkreis</category>
			<category>Dr. Harald Terpe MdB</category>
			<category>Innen und Recht</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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