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		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</description><language>de</language><image>
		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<title>Integrieren statt Isolieren</title>
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<description>Das Asylbewerberheim in Jürgenstorf muss geschlossen werden. &quot;Das Heim ist eine Schande für das...</description><content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: normal;">Bündnis 90/Die Grünen unterstützen die Forderung, das Asylbewerberheim in Jürgenstorf bei Stavenhagen zu schließen. Landesvorsitzender Andreas Katz wird deshalb heute ab 14:30 Uhr an einer Demonstration vor dem Schweriner Landtag teilnehmen.&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-weight: normal;">&quot;Das Asylbewerberheim in Jürgenstorf ist eine Schande für das Land. An keinem anderen Ort in Mecklenburg-Vorpommern sind Flüchtlinge miserabler untergebracht“, kritisiert Landesvorsitzender Andreas Katz: „In Jürgenstorf untergebracht zu sein ist eine Strafe.&quot;</span><span style="font-weight: normal;">Die Isolation der Menschen in der mehrere Kilometer von Stavenhagen entfernt liegenden Unterkunft erschwere die Integration und mache vor allem bereits traumatisierte Flüchtlinge zusätzlich krank, erläutert Katz. Kinder und Jugendliche hätten kaum eine Möglichkeit, ihre Freizeit mit deutschen Gleichaltrigen zu verbringen. Für die in Jürgenstorf untergebrachten Flüchtlinge seien alle Wege weit und die öffentlichen Verkehrsmittel nicht oder nur schwer bezahlbar. Das Engagement der Schule, der Kirchen und von ehrenamtlichen Helfern könne die mit der Lage und dem schlechten Zustand des Heimes verbundenen Nachteile nicht aufwiegen.&nbsp;</span><span style="font-weight: normal;">&quot;Asylbewerberheime gehören in die Städte“, fordert Katz. Allerdings sei auch die beste Heimunterbringung auf Dauer eine psychische und gesundheitliche Belastung. „Angesichts der oft langjährigen Asylverfahren ist unser Ziel, dass insbesondere Familien und traumatisierte Menschen so schnell wie möglich dezentral untergebracht werden. Flüchtlinge haben wie alle Menschen das Recht auf Privatsphäre und ein selbstbestimmtes Leben. In Heimen wie Jürgenstorf wird ihnen dieses Recht genommen&quot;, so Katz.</span><span style="font-weight: normal;">Zuletzt hatten im Dezember 2011 achtzehn Organisationen und Einzelpersonen, darunter der frühere Landtagspräsident Hinrich Küssner, in einem offenen Brief an den Innenminister und an den Landrat des Landkreises die Auflösung des Heimes gefordert.</span><span style="font-weight: normal;">Anlass für die Schweriner Demonstration ist ein Antrag des Migrationspolitischen Sprechers der Linksfraktion, Dr. Hikmat Al Sabty, der heute im Landtag verhandelt wird.&nbsp;</span>]]></content:encoded><category>Pressemitteilung</category><category>Innen und Recht</category>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Mitglieder fit machen für politische Arbeit</title>
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<description>Zukunftswerkstatt für neue Strukturen im Grünen Landesverband</description><content:encoded>
<![CDATA[Am vergangenen Wochenende kam der Landesverband von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern zu einer zweitägigen „Zukunftswerkstatt“ in Wismar zusammen. Schwerpunkt dabei war es, die innerparteilichen Strukturen und Abläufe neu zu organisieren. Landesvorsitzender Andreas Katz erklärt: „Die guten Ergebnisse der Landtagswahl im vergangenen Jahr haben eine neue Situation geschaffen, auf die wir uns organisatorisch einstellen müssen.&quot; Neben neuen Ämtern und Funktionen, die BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Mecklenburg-Vorpommern mittlerweile vertreten, ist es vor allem der sehr erfreuliche Mitgliederzuwachs, der neue Strukturen verlangt. Katz resümiert: „Wir müssen uns besser vernetzen, schneller und effektiver kommunizieren und entscheiden. Es gilt neue Wege zu finden, Menschen zu motivieren, bei uns aktiv zu werden, bei uns zu halten und für die politische Arbeit fit zu machen. Die Zukunftswerkstatt hat eine Fülle von konkreten Vorschlägen entwickelt, die wir nun in einer Arbeitsgruppe auswerten und zur Umsetzungsreife bringen. Über neue und veränderte Gremien wird eine Landesdelegiertenkonferenz im Mai entscheiden. Wir nutzen unsere Chance. Unsere Wählerinnen und Wähler können auf uns rechnen.&quot;<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Bürgerbeteiligung stärken</title>
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<description>Der grüne Oberbürgermeisterkandidat in Rostock, Christian Blauel, setzt sich gemeinsam mit dem...</description>
<content:encoded><![CDATA[&nbsp;„Wir können es uns im Interesse der Demokratie nicht leisten, dass Tausende von Bürgerinnen und Bürgern ein Bürgerbegehren unterschreiben und dies am Ende an rein formalen Hürden scheitert, ohne dass man sich überhaupt inhaltlich damit auseinandersetzt. Und dies ist zur Zeit fast die Regel“, kritisiert Andreas Katz.<br /><br />Letztes Beispiel ist der Streit um den Bau des „Darwineums“ in Rostock. Zunächst abgelehnt, weil die Zahl der Unterschriften angeblich nicht reichte, musste die Stadt Rostock später einräumen, dass doch genug Unterschriften vorlagen. Daraufhin wurde das Bürgerbegehren formal abgelehnt, weil es finanzielle Aspekte nicht ausreichend berücksichtigt habe. Bei einer Prüfung durch das Innenministerium wurde schließlich festgestellt, dass das „Darwineum“ allein Sache des Rostocker Zoos sei und damit sei das Bürgerbegehren unzulässig. „Solche Entwicklungen und formalen Blockaden sind ein Schlag vor den Kopf für die über 4.000 Bürgerinnen und Bürger, die sich hier engagiert und unterschrieben haben. Auch bei anderen Bürgerbegehren erfolgt immer wieder eine Ablehnung aus formalen Gründen, wegen ,subjektiver Fragestellung‘, unzureichender Beachtung finanzieller Aspekte oder wegen fehlender Zuständigkeit“, kritisiert Blauel.<br /><br />Katz und Blauel schlagen vor, eine Servicestelle im Innenministerium zu schaffen, die die Fragestellungen kommunaler Bürgerbegehren im Vorfeld auf ihre Zulässigkeit prüft, im Zweifel die Initiatoren berät und die Zulässigkeit des geplanten Bürgerbegehrens verbindlich feststellt. „Mit geringem personellen Aufwand könnte man so engagierten Bürgerinnen und Bürgern eine Menge Frust ersparen und ihnen stattdessen bei der Wahrnehmung ihrer Rechte helfen&quot;, so Blauel.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:28:00 +0100</pubDate>
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<title>Sie lernen einfach nicht dazu</title>
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<description>Zu den Aussagen des Präsidenten des Landesbauernverbandes M-V bezüglich des Förderstopps für...</description>
<content:encoded><![CDATA[„Der Bauernverband hat einfach nichts dazugelernt! Jetzt geht es sogar weit, dass unnötig Angst geschürt wird, in Deutschland würden die Leute nicht mehr satt, wenn neue Hähnchenmastanla-gen nicht mehr gefördert werden. Momentan landen in Deutschland 20 Millionen Tonnen, das heißt rund 50 Prozent der Lebensmittel ungenutzt im Müll. In anderen Ländern werden die regio-nalen Märkte unter Druck gesetzt durch subventionierte Billigimporte aus Deutschland. Da klingen solche Aussagen in höchstem Maße unmoralisch. Weiter sieht Präsident Rainer Tietböhl unseren Markt bedroht: 60 Prozent der heute verkauften Eier kommen aus Polen, weil bei uns die Käfighaltung abgeschafft wurde - gäbe es mehr Transparenz für den Verbraucher und eine Kennzeichnung der Haltungsform auch bei verarbeiteten Ei-Produkten, sähe das meiner Meinung nach schon wieder ganz anders aus. Denn dort landen nämlich die Käfigeier. Ganz zu schweigen davon, dass die Leute mit Aussagen wie: ,Größere Anlagen und Tierbestände schaffen Arbeitsplätze.‘ geködert werden sollen, was so einfach keinen Bestand hat - gerade in hoch automatisierten und auf Quantität ausgelegten Betrieben werden sehr wenige Kräfte gebraucht.&nbsp; Eher im Gegenteil - werden doch die Arbeitsplätze der Region viel mehr in Gefahr gebracht durch Großanlagen. Und oberdrein steigt die Gefahr für die Gesundheit der Verbraucher immer weiter an. Wenn wir in M-V über die Tierhaltung reden, ist nicht die immer wieder angeführte durchschnittliche Tieranzahl pro Hektar entscheidend. Sondern man muss ganz klar von zu vielen Tieren auf engstem Raum reden, wodurch sich die Ansteckungsgefahr der Tiere untereinander und die Keimbelastung des später verkauften Fleisches potenzieren. Gerade das macht<br />beispielsweise auch den Vergleich unseres ,niedrigen‘ Antibiotika-Gebrauchs mit dem niederlän-dischen zum Hohn. Natürlich ist die Menge Antibiotika pro Kilo Tier-Gewicht dort höher als bei<br />uns - gibt es in den Niederlanden doch auch sehr viele von den Großanlagen. Und geht es bei uns so weiter, sind wir irgendwann auch auf diesem Stand. Das Schlimme ist ja, wir wissen alle, dass es auch anders geht. Bauernhöfe mit alternativen Haltungsformen haben gezeigt, dass man Tiere artgerecht und angemessen halten kann und die Wirtschaftlichkeit trotzdem nicht darunter leiden muss.“<br /><br />]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
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<title>Abgabe von Antibiotika ist eher Regel als Ausnahme</title>
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<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern Umdenken in der Industriellen Tierhaltung</description>
<content:encoded><![CDATA[Zur aktuellen Studie des BUND bezüglich der Vergabe von Antibiotika in Hähnchenmastanlagen fordern die Bündnisgrünen M-V ein grundsätzliches Umdenken bezüglich der industriellen Massentierhaltung. Claudia Schulz, agrarpolitische Expertin des Verbandes erklärt: „Die Studie zeigt, dass die Vergabe von Antibiotika eher die Regel ist, als – wie immer von den Betrieben und der Bundesregierung beteuert – die Ausnahme. Es ist erschreckend, zu sehen, dass der Fortbestand und die Wirtschaftlichkeit in diesem Sektor, zum Großteil davon abhängig sind, Tiere unter teilweise unzumutbaren Umständen und unter der permanenten Abgabe von Medikamenten zu halten. Da muss endlich etwas passieren. Unter diesen Bedingungen ist eine tierschutzgerechte Haltung unmöglich. Kleine Betriebe mit höherer Mastdauer weisen eine deutlich geringere Behandlungsintensität aus. Zuträglich wäre zudem das Konzept der Einzeltierbehandlung: Gängig ist es, den Gesamttierbestand im Stall mit Medikamenten zu behandeln, auch wenn nur ein einzelnes Tier erkrankt ist. Tierärzte sollten außerdem dazu verpflichtet werden, genau darzulegen, warum sie welches Medikament in welchem Umfang verabreichen.“<br />Auf der Hälfte des vom BUND in Stichproben geprüften Hähnchenfleisches aus deutschen Supermärkten (Berlin, Hamburg, Köln, Nürnberg, Raum Stuttgart) wurden antibiotikaresistente - für Menschen durchaus gesundheitsschädigende – Keime gefunden. Hubert Weiger, BUND-Vorsitzender: „Jede zweite Hähnchenfleisch-Probe aus deutschen Supermärkten ist mit antibiotikaresistenten Keimen belastet. Das ist die erschreckende Folge des fortgesetzten Antibiotika-Missbrauchs. Dieser ist nicht nur dafür verantwortlich, dass wichtige Medikamente ihre lebensrettende Wirkung verlieren können. Das Ausmaß der Kontamination von Lebensmitteln mit Krankenhauskeimen ist ein deutliches Warnsignal vor den Kollateralschäden der industriellen Tierhaltung.&quot;]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:43:00 +0100</pubDate>
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<title>Hallo 2012!</title>
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<description>Bündnisgrüne laden zum Neujahrsempfang in Rostock</description>
<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight:normal">Rostock – Das neue Jahr ist da. Um es in gebührender Atmosphäre zu begrüßen, laden der Landesverband M-V von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, der Kreisverband Rostock sowie der Rostocker OB-Kandidat der Grünen, Christian Blauel herzlich zum Neujahrsempfang ein. Stattfinden wird das Event am 13. Januar ab 19.30 Uhr im Waldemarhof in Rostock. Auf dem Empfang werden unter anderem auch die Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Claudia Roth und Reinhard Bütikofer, Mitglied im Europäischen Parlament, anwesend sein. „Bei uns ist viel passiert im vergangenen Jahr – der Einzug in den Landtag, unser Einzug in alle Kreistage“, erklärt Andreas Katz, Landesvorsitzender der Bündnisgrünen M-V. „Es wird eine gute Gelegenheit sein, mit vielen Grünen in ihren teilweise neuen Funktionen ins Gespräch zu kommen.“ </span>]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:40:00 +0100</pubDate>
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<title>Von der Kunst des Schenkens</title>
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<description>Haben Sie schon alle Geschenke? Und Chantal wird hoffentlich nicht die Nase rümpfen, weil Sie bei...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Wunschzettel der lieben Kleinen ist oft lang und nicht immer bescheiden. Das ist ein oft beklagtes Problem im Zusammenhang mit Geschenken. Und wie sieht es erst mit all den kleinen Wichtelgeschenken, dem alljährlichen Rätseln um das passende, kleine Geschenk für Onkel Horst und die nette Kleinigkeit für die Weihnachtsfeier des Malkurses aus? Dafür gehen wir dann schnell mal in den Discounter nebenan oder in einen der wunderbaren Ramsch-Läden um die Ecke, die absolute Schnäppchen für kleines Geld versprechen. Führen wir uns dabei immer vor Augen, dass diese Produkte, die dort verkauft werden, ökologisch und sozial bedenklich hergestellt werden? Wie kann eine wunderschöne, handgeschnitzte Mini-Weihnachtsyramide für 7,99 Euro produziert, transportiert und vertrieben werden, ohne dass zumindest die Arbeitskräfte dabei beinahe leer ausgehen? Und obendrein wird nach dem Fest trotzdem mancherorts das eine oder andere Geschenk in irgendeiner Ecke landen…&nbsp;
Das kann man nicht vermeiden, aber mit wirklich verantwortlich gekauften Geschenken kann man dieser Vorstellung von Verschwendung den Schrecken nehmen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht beispielsweise bei einem Eine-Welt-Versand oder im Eine-Welt-Laden diese netten Kleinigkeiten zu kaufen? Sicher sind diese dann geringfügig teurer. Aber oft viel schöner, weil sie aus ordentlichen Materialien unter weniger Zeitdruck gefertigt werden. Zusätzlich geht das Geld direkt an die Produzierenden. Gerechter Lohn für anständige Arbeit – ein Thema, das uns nicht nur beschäftigen sollte, wenn es um uns selbst geht, sondern auch dann, wenn die Arbeit in Thailand oder Kenia geleistet wird. Fair gehandelte Produkte kann man übrigens vielerorts das ganze Jahr über kaufen. Außer kleinen Geschenken gibt es Kleidung, Nahrungsmittel, Schokolade und vieles andere. Für uns ist es ein gutes Gefühl, Dinge zu kaufen, die irgendwo auf der Welt jemandem eine gerechte Chance geben. Versuchen Sie es auch! In diesem Sinne: Ein frohes Fest für Sie alle und eine guten Rutsch ins neue Jahr!
(Gastkolumne Sonntagsblitz, 18. Dezember 2011)]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
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<title>Grüne unterstützen Theaterkundgebung - Landesregierung ohne Theaterkonzept </title>
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<description>Grüne rufen zur Teilnahme an der von der Gewerkschaft ver.di und Anderen veranstalteten Kundgebung...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit einer Kundgebung vor der Staatskanzlei am 16.12. um 11.00 Uhr wirbt ver.di für die tarifliche Bezahlung der Theatermitarbeiter und den Erhalt eigenständiger Theater in M-V. Dazu erklärt der grüne Landesvorsitzende, Andreas Katz:
&quot;Die Kommunen werden durch die Deckelung der seit Jahren unveränderten Theaterzuschüsse förmlich in die Tarifflucht gezwungen. Das ist keine nachhaltige Lösung, denn auch ohne Tarif müssen die künstlerischen und technischen Mitarbeiter angemessen bezahlt werden. Die Zeit drängt, die Finanzierung der Theater- und Orchesterkultur im Lande dauerhaft zu sichern. Kooperationen dürfen nicht zu Lasten der Qualität erfolgen. Das ist ohne ein weitergehendes finanzielles Engagement des Landes kaum zu machen. Wir brauchen eine vielfältige und hochwertige Kulturszene in Mecklenburg-Vorpommern nicht nur für Festspieltouristen, sondern für alle Menschen im Land. Dafür hat auch die neue Landesregierung bisher kein Konzept.&quot;]]></content:encoded>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Bildung und Kultur</category>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:32:00 +0100</pubDate>
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			<title>Aufruf zum Protest!</title>
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			<description>Am 14. Dezember ruft der BUND um 13 Uhr zu einer Protestaktion gegen industrielle Tierhaltung vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam wollen wir gegen die laufende Förderpraxis des Landes zur Ansiedlung industrieller Tierhaltungsanlagen protestieren. Daran hat sich trotz<br />neuer Regierungsvereinbarung nichts geändert. Die Bürger müssen sich weiter gegen mit Druck durchgezogene Genehmigungsverfahren, vorzeitige Baubeginne und unzulässige Bauten (Alt Tellin) mit ihren privaten Mitteln wehren!
Für die Protestaktion bitten wir alle Bürgerinitiativen mit einem Protestplakat / Stoffbanner / bemalter Pappe gegen Ihre Planung vor Ort zu kommen. Die friedliche Aktion wird circa 1 Stunde dauern. Gut wäre es, wenn Instrumente (Trommeln, Becken, Fanfaren, Trompeten, Hörner) mitgebracht werden können.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir stehen hinter engagierter Greifswalder Zivilgesellschaft</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1101&#38;cHash=908e653f5874b49e66834a6978cfb19b</link>
			<description>Andreas Katz: Es ist aller Ehren wert, dass eine Stadt wie Greifswald sich vernehmlich schüttelt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit der Einkreisung Greifswalds und der erstmaligen Sitzung in Greifswald treffen die rechtstotalitären Abgeordneten auf eine engagierte städtische Zivilgesellschaft, die es nicht einfach hinnimmt, dass hierzulande Neonazis Mandate einnehmen, die von einer gewaltbereiten, rassistischen und faschistoiden Szene unterstützt und getragen werden. Es ist aller Ehren wert, dass eine Stadt wie Greifswald sich vernehmlich schüttelt, wenn der Ungeist von vorgestern durch ihre Mauern streift. Eskaliert wurde die Situation unter anderem durch Drohgebärden und Rempeleien anwesender Nazi-Sympathisanten im Zu-schauerbereich. Nach meiner Kenntnis hätten die Störungen durch die Aktionsteilnehmer allein den Abbruch der Sitzung nicht gerechtfertigt.<br />Selbstverständlich darf die Arbeit des Kreistags durch solche Aktionen nicht dauerhaft gefährdet werden. Ich bin aber sicher, dass ein großer Teil der Kreistagsmitglieder sich nicht geohrfeigt fühlt, wie es der Kreistagspräsident behauptet, sondern ein bisschen stolz auf die demonstrierenden Bürgerinnen und Bürger ist, die Nazis in Parlamenten nicht als Normalität akzeptieren und das lautstark deutlich machen.“]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 12:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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