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		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</description><language>de</language><image>
		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<title>Grüne lehnen Bau von Atomkraftwerken in Polen ab</title>
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<description>Es ist dramatisch, dass die Warnung von Fukushima anscheinend schon wieder verblasst ist. Wir...</description><content:encoded>
	<![CDATA[„Es ist dramatisch, dass die Warnung von Fukushima anscheinend schon wieder verblasst ist. Ministerpräsident Sellering sollte jetzt die Hilfe und Zusammenarbeit des Landes bei der Entwicklung der Erneuerbaren Energien in Polen anbieten. Der erhobene Zeigefinger allein hilft hier nicht weiter. Wir sehen große Chancen für Mecklenburg-Vorpommern beim Export von Technik und Knowhow sowie bei der Forschungskooperation im Bereich der Erneuerbaren. Davon könnten beide Seiten profitieren, so der Landesvorsitzende <b>Andreas Katz</b>.
Es braucht dringend auch ein schärferes und einheitliches Vorgehen zur Sicherheit von Atomanlagen auf europäischer Ebene. Sicherheitsfragen werden durch die Europäische Kommission völlig unzureichend behandelt. Die Bundesregierung ist in der Pflicht sich auch auf europäischer Ebene für einen Atomausstieg einzusetzen.&quot;]]></content:encoded>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Außen und Europa</category>
<category>Umwelt</category>
<category>Energie und Verkehr</category>
<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 17:07:00 +0200</pubDate>
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<title>Gutachten zeigt große Risiken für Tourismuswirtschaft</title>
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<description>Ein von uns in Auftrag gegebenes Gutachten zeigt: Durch die geplante Erweiterung des...</description>
<content:encoded><![CDATA[Nach einem von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Auftrag gegebenen <a txdam="6187" target="_top" href="fileadmin/user_upload/aktuelles/Gutachten_Lubmin_End.pdf">Gutachten</a>&nbsp;entstehen durch die geplante Erweiterung des Atommülllagers in Lubmin erhebliche Risiken für die regionale Tourismuswirtschaft.
„Die Bundesregierung gefährdet mit ihren Plänen sehenden Auges all das, was die Menschen in der Region in den vergangenen Jahren in der Tourismuswirtschaft aufgebaut haben“, kritisiert Spitzenkandidat <b>Jürgen Suhr</b>.
Der von den Gutachtern der DICON-Beratung befürchtete Umsatzrückgang in der regionalen Tourismuswirtschaft betrage ca. 148 Millionen Euro. Das seien fast zehn Prozent des gesamten touristischen Bruttoumsatzes in Vorpommern, <span id="OBJ_PREFIX_DWT901_com_zimbra_date">so</span> Suhr.
„Ich hoffe, dass die Wählerinnen und Wähler in Mecklenburg-Vorpommern die Landtagswahl auch zu einer Abstimmung über das Zwischenlager nutzen. Angela Merkel muss das klare Signal bekommen, dass die Menschen die schwarz-gelben Ausbaupläne ablehnen“, <span id="OBJ_PREFIX_DWT902_com_zimbra_date">so</span> Jürgen Suhr.&nbsp;]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Umwelt</category>
<category>Energie und Verkehr</category>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 14:38:00 +0200</pubDate>
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<title>Grüne fordern Entsiegelungsprogramm</title>
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<description>Vor dem Hintergrund der anhaltenden Starkregen haben Bündnis 90/ Die Grünen ein...</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Es reicht nicht, die Überschwemmungen zu beklagen. Unser Bundesland ist Spitzenreiter beim Versiegeln. Der Flächenverbrauch muss daher reduziert werden.“, so <b>Jürgen Suhr</b>.<br /><br />Es sei definitiv falsch, die Starkregen wie Minister Backhaus als einmaliges Extremereignis zu verharmlosen. „Starkregen und Überschwemmungen werden in Zukunft auf Grund des Klimawandels zunehmen. Darauf muss sich das Land aktiv vorbereiten“, forderte Suhr.<br /><br />Trotz des Bevölkerungsrückgangs habe der Flächenverbrauch seit 1992 um fast 30 Prozent zugenommen. Statt weiter die Versiegelung von Flächen zu fördern, müsse die Landesregierung daher ein Entsiegelungsprogramm auflegen und dem Flächenverbrauch aktiv entgegentreten.<br /><br />Ein ausgeglichenes Flächensaldo bei öffentlich geförderten Projekten sei notwendig, so die Grünen. So würden Anreize geschaffen, ungenutzte versiegelte Flächen zu entsiegeln.So könnten zum Beispiel Industrie- und Gewerbebrachen oder ungenutzte, versiegelte ehemalige LPG-Flächen entsiegelt werden oder die Versiegelungsquote durch die Verwendung von wassergebundenen Decken als Wegeoberfläche minimiert werden.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Umwelt</category>
<category>Energie und Verkehr</category>
<category>Jürgen Suhr</category>
<category>Gruene-LV</category>
<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 16:07:00 +0200</pubDate>
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<title>Lubmin soll bundesweites Atomklo werden </title>
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<description>Die Katze ist aus dem Sack: Die Bundesregierung will in Lubmin unbefristet Atommüll aus ganz...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Bündnisgrünen in Mecklenburg-Vorpommern kündigen gegenüber dem Vorhaben der Bundesregierung das Zwischenlager Lubmin auszuweiten entschiedenen Widerstand an. „Wir werden alle Möglichkeiten ausschöpfen um dies zu verhindern“, sagte der Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der Bündnisgrünen n Mecklenburg-Vorpommern, <b>Jürgen Suhr</b>.
Hinter der Klage gegen die Ablehnung der Landesregierung stecke eindeutig das Bundesfinanzministerium, dem es offensichtlich nur darum gehe, die bereits getätigten Investitionen in Höhe von rund 240 Millionen Euro auszugleichen.<br />„Die Bundesregierung und insbesondere Kanzlerin Merkel haben das Land bislang im Unklaren gelassen, welche Planungen für Lubmin bestehen. Die Antwort auf die kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion zeigt jetzt: Lubmin soll nach dem Willen der EWN und der Bundesregierung zu einem bundesweiten agierenden Atommülllager positioniert werden. Dabei setzt die Bundesregierung auf die Möglichkeit zur unbefristeten Lagerung in Lubmin“, sagt Jürgen Suhr.
Die bisher immer präferierte Beschränkung auf Abfall aus den Anlagen Greifswald und Rheinsberg&nbsp;solle damit endgültig vom Tisch.<br />„Politisch ist dieses Vorgehen nicht nachvollziehbar und unglaubwürdig“, so Suhr. „Während das CDU-geführte Innenministerium in Schwerin der unbefristeten Einlagerung widerspricht, initiiert das ebenfalls CDU-geführte Bundesfinanzministerium über die bundeseigene EWN einen Rechtsstreit eben gegen diesen Widerspruch. Dass im Rahmen dieses anstehenden Rechtsstreits in Größenordnungen Steuergelder verbrannt werden, scheint niemanden zu interessieren.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Lubmin</category>
<category>Jürgen Suhr</category>
<category>Umwelt</category>
<category>Energie und Verkehr</category>
<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 16:10:00 +0200</pubDate>
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<title>Grüne kritisieren die zurückhaltende Politik in Fragen bleifreier Munition</title>
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<description>Eine Studie gibt grünes Licht für bleifreie Munition – nur Umweltminister Till Backhaus sträubt...</description>
<content:encoded><![CDATA[Nach Ansicht vonBündnis 90/Die Grünen ist Minister Backhaus in der Pflicht endlich den Tier- und Verbraucherschutz ernst zu nehmen und sich für einentsprechendes Jagdverbot mit bleihaltigen Geschossen auszusprechen. &quot;Es kann nicht sein, dass Backhaus eine weitere Studie abwarten will. Es ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass beispielsweise die Hälfte aller tot aufgefundenen Seeadler elendig an bleihaltiger Munition zu Grunde geht&quot;, sagt die Bündnisgrüne Spitzenkandidatin <b>Silke Gajek</b>. &quot;Wildfleisch ist eine attraktive und gesunde Alternative zu in Massentierhaltung erzeugtem Fleisch.&quot;
Dabei sei gestreute und bleihaltige Munition im Fleisch kein Verkaufsargument und sollte daher auch vom Verbraucher kritisch gesehen werden. &quot;Das längst wiederlegte und veraltete Argument aus dem Landwirtschaftsministerium für bleihaltige Munition muss endlich auch Minister Backhaus auf den Prüfstand heben, denn Blei ist ein Nervengift und für Mensch und Tier gefährlich&quot;, erklärt Gajek. &quot;Eine Kontamination des Erdreichs durch bleihaltige Munition in der freien Natur oder an Schießständen ist für die Bündnisgrünen nicht akzeptabel. Die Landesregierung sollte hier allen Hinweisen genau nachgehen, um eine Verunreinigung des Trinkwassers oder auch eine Gefährdung der Wildtiere zu verhindern.&quot;]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Umwelt</category>
<category>Energie und Verkehr</category>
<category>Agrar und Verbraucher</category>
<category>Silke Gajek</category>
<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 14:26:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Neuer Stellenwert für Naturschutz nötig</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=983&#38;cHash=10d5f6017ee2a0cfc41c8e30a4b5e8e6</link>
<description>Die starken Überschwemmungen infolge des Starkregens zeigen: Der Flächenverbrauch muss reduziert...</description>
<content:encoded><![CDATA[Nach den starken Überschwemmungen der vergangenen Tage fordern die Bündnisgrünen in Mecklenburg-Vorpommern eine Reduzierung des Flächenverbrauchs und eine Stärkung natürlicher Wasserpuffer. Dazu gehören insbesondere Wald- und Moorflächen sowie das Grünland.
„Zum Schutz der Bevölkerung und als Reaktion auf die klimatischen Veränderungen müssen wir in Mecklenburg-Vorpommern unsere Strategie zum Natur- und Grünlandschutz neu überdenken“, sagt <b>Silke Gajek</b>, Spitzenkandidatin für Bündnis 90/Die Grünen. „Wir können nicht weiter unbeirrt Flächen versiegeln, ohne entsprechende Ausgleichsflächen zu schaffen. Das Grünland ist ein natürlicher Speicher. Doch trotz Umbruchverbot verringert sich die Grünlandfläche in Mecklenburg-Vorpommern. Gab es vor zehn Jahren noch 280.000 Hektar Dauergrünland, sind es inzwischen nur noch 265.000.“
Es gäbe zwar die Möglichkeiten mittels Regenrückhaltebecken und Auffangmöglichkeiten einen künstlichen Ausgleich zu schaffen, dies wäre jedoch nur eine temporäre Lösung. „Je mehr Grünflächen wir der Natur entziehen, desto mehr Auffangmöglichkeiten müssen wir installieren. Dies ist nicht nur aus Naturschutzgründen zu kritisieren, sondern auch aus finanzieller und agrarökonomischer Sicht problematisch“, fügt der Landesvorsitzende und Grüne-Spitzenkandidat <b>Jürgen Suhr</b> an.
Maßvolle Nachverdichtung im Siedlungsbestand und die Nutzung von ehemals bebauten Brachflächen müssten Priorität haben, so die Grünen. Suhr verwies darauf, dass durch die Landes– und Regionalplanung übergeordnete Planungsträger Möglichkeiten hätten, Vorschriften mit Bodenschutzwirkung zu erlassen. „Der Landes- und Regionalplanung kommt eine entscheidende Bedeutung zu, denn die Bauleitpläne sind an die Ziele der Raumordnung anzupassen. Die Landesregierung kann also durchaus verbindlichen Einfluss nehmen und Flächen schützen, auch Flächenversiegelung vorbeugen. Dies geschieht bis heute völlig unzureichend.“]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Umwelt</category>
<category>Energie und Verkehr</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Silke Gajek</category>
<category>Jürgen Suhr</category>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 17:20:00 +0200</pubDate>
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<title>Landesregierung verletzt Landesverfassung</title>
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<description>Grüne kritisieren die Vernachlässigung des Baumbestandes in landesweiten Alleen.</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Vernachlässigung des Baumbestandes in den landesweiten Alleen durch die rot-schwarze Regierung ist nach Ansicht von Bündnis 90/Die Grünen eine klare Verletzung des in Kapitel III. Artikel 12 (2) der Landesverfassung festgehaltenen Naturschutzes. Land, Landkreise und Gemeinden werden hier aufgefordert, die Alleen zu schützen und zu pflegen. Eingriffe sollen vermieden, Schäden aus unvermeidbaren Eingriffen ausgeglichen und bereits eingetretene Schäden behoben werden. „Die Landesregierung ist aufgefordert den entsprechenden Richtlinien, die in der Landesverfassung niedergeschrieben wurden gerecht zu werden“, sagt die Grüne Spitzenkandidatin <b>Silke Gajek</b>. „Der Baumbestand muss gesichert werden. Dazu bedarf es einer nachhaltigen Naturschutzpolitik, die hier offensichtlich nicht im Fokus steht. Alleebäume müssen entsprechend nachgepflanzt, Neubestände gepflegt werden. Auf Streusalze kann weites gehend verzichtet werden, da es weitaus geeignetere Taumittel, wie beispielsweise umweltverträgliche Granulate gibt, die hier genutzt werden können.“<br /><br />Andere Bundesländer, wie beispielsweise die Hansestadt Hamburg, erließen bereits in der Vergangenheit entsprechende Verordnungen, die einen umweltgerechten Winterdienst begünstigten. Der Einsatz von Salzen im Bereich des Straßendienstes beeinflusst nicht nur die unmittelbare Natur, sondern hat auch entsprechende Auswirkungen auf das Grundwasser. Auf den Straßen des Landes werden laut BUND im Durchschnitt zwei Tonnen Auftausalz pro Kilometer und Jahr gestreut. Dem Umweltbundesamt und anerkannten Instituten zufolge schädigt Salz junge und alte Alleebäume. „Diese Tatsache sollte auch die Landesregierung nicht kalt lassen. Das sind elementare Wahrheiten die im Naturschutz Hand und Fuß haben. Nachhaltiger Naturschutz hat nicht nur positive Auswirkungen auf die Umwelt, sondern begünstigt auch das landschaftliche Bild unseres Bundeslandes und somit den Tourismus“, so <b>Silke Gajek</b>.]]></content:encoded>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Umwelt</category>
<category>Energie und Verkehr</category>
<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 11:34:00 +0200</pubDate>
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<title>Umwelt- und Naturschutz für die CDU nachrangig</title>
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<description>Die Grünen haben die Forderung der CDU-Landtagsfraktion nach einem Verzicht auf Ausgleichsmaßnahmen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Grünen haben die Forderung der CDU-Landtagsfraktion nach einer Überprüfung der Ausgleichsmaßnahmen für den Naturschutz scharf kritisiert. Landesvorsitzender <b>Jürgen Suhr</b>: „Der vom Bauernverband beklagte Landfraß ist vor allem durch den Bau immer neuer Straßen und die Ausweisung weiterer Siedlungs- und Gewerbeflächen begründet. Dass die CDU vor dem Hintergrund dieser Entwicklung eine Reduzierung des Naturschutzes fordert, macht einmal mehr deutlich, wie unbedeutend Umwelt- und Naturschutz für die Christdemokraten ist!&quot;
Die Diskussion um die angebliche Konkurrenz zwischen landwirtschaftlicher Nutzflächen und Flächen für die Energiegewinnung aus den Erneuerbaren hält Suhr für vorgeschoben. „Eine moderne Windkraftanlage versorgt auf kleinstem Raum bei Volllast rund 1.000 Haushalte. Dabei nimmt das Fundament eine Fläche von 1/10 Hektar ein. Mit entsprechenden Maßnahmen und Konzepten ist es möglich, die umliegenden Flächen dennoch als landwirtschaftliche Fläche weiter zu erhalten.“ Bis heute haben jedoch weder Bund noch Länder wirksame Instrumente in Kraft gesetzt, um dies zu erreichen. „Wir Bündnisgrünen wollen mit einem Maßnahmenbündel Subventionen und falsche Anreize, welche die Zersiedelung fördern, abschaffen und stattdessen Ressourcen- und Flächenrecycling und Umnutzungen im Bestand attraktiver machen.“ Hier kann das Land Anreize zur verstärkten Nutzung ehemals bebauter Flächen setzen, beispielsweise durch Flächenzusammenführung und Unterstützung bei der Beräumung von Grundstücke.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Umwelt</category>
<category>Energie und Verkehr</category>
<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 22:02:00 +0200</pubDate>
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<title>Lubmin wird nicht der Müllabladeplatz für ganz Deutschland!</title>
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			<description>„Offensichtlich soll Lubmin scheibchenweise zum radioaktiven Müllabladeplatz für ganz Deutschland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Offensichtlich soll Lubmin scheibchenweise zum radioaktiven Müllabladeplatz für ganz Deutschland gemacht werden“, bilanziert Jürgen Suhr, Grüner Spitzenkandidat für die Landtagswahl die Idee des Berliner Senats Atommüll nach Lubmin zu schicken. Die Kapazitäten des Zwischenlager Wannsee seien in zwei Jahren ausgeschöpft, so ist aus dem Berliner Abgeordnetenhaus zu hören. „Hier spielt der Betreiber des Zwischenlagers Nord, die bundeseigene eine unrühmliche Rolle, weil sie sich überall als billiger Entsorger für radioaktiven Müll andient,“ so Suhr. Die Grünen sehen eine große Gefahr, dass immer mehr Aufträge aus dem In- und Ausland durch die EWN angenommen werden und Lubmin sich so zu einem Zwischenlager mit einer Endlagercharakteristik entwickelt. „Die EWN reibt sich die Hände und hört die Kassen klingeln“, kritisiert Suhr. Die Planungen sind bekanntlich bereits auf die nächsten 80 Jahre ausgerichtet. Die EWN kann dabei offensichtlich schalten und walten wie sie will, ohne dass der Bund als Eigentümer eingreift. Die Menschen in der Region um Lubmin sind die Leidtragenden. „Ich fordere die Bundesregierung als Eigentümerin der EWN dazu auf, hier endlich einen Riegel vorzuschieben und derartige Tätigkeiten zu untersagen!“ Und den Berliner SPD-Abgeordneten Holger Thärichen, der eine Lagerung des Atommülls in Vorpommern vorantreibt, lässt Suhr wissen „Wir sind nicht dafür zuständig, uns um den radioaktiven Müll anderer Bundesländer zu kümmern.“]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Gruene-LV</category>
			<category>Lubmin</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Energie und Verkehr</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 16:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kein weiterer Atommüll nach Lubmin</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=928&#38;cHash=21855c597b5961f314cf2b1257d191fe</link>
			<description>Antrag der Grünen MV auf dem Sonderparteitag in Berlin erfolgreich</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Grünen aus Mecklenburg-Vorpommern haben erfolgreich einen Antrag auf dem Sonderparteitag am Wochenende in Berlin eingebracht. „Das Zwischenlager Lubmin ist kein Thema welches nur uns Grüne im Nordosten bewegt“, berichtet <b>Jürgen Suhr</b>, Spitzenkandidat und Landesvorsitzender der Grünen nach dem Parteitag in Berlin. „Delegierte aus dem gesamten Bundesgebiet stehen gegen jede Ausweitung der Atommüll-Lagerung in Lubmin.“ In dem Antrag des Landesvorstands der Grünen M-V wird zudem eine Sicherheitsüberprüfung des Zwischenlagers gefordert und die Bundesregierung wird aufgefordert, auftragsarbeiten der bundeseigenen EWN zu unterbinden, die eine Konditionierung oder Einlagerung von Atommüll beinhalten.]]></content:encoded>
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			<category>Gruene-LV</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Energie und Verkehr</category>
			<category>Lubmin</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 17:24:00 +0200</pubDate>
			
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