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		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</description><language>de</language><image>
		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<title>Backhaus muss sich endlich klar und deutlich von Agro-Gentechnik in unserem Land distanzieren</title>
	<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1045&#38;cHash=44550797bc6cd6821cfe87bd7a758c4e</link>
<description>Gajek: Minister Backhaus muss endlich einsehen, dass Agro-Gentechnik in Europa gescheitert ist</description><content:encoded>
	<![CDATA[„Backhaus darf sich nicht auf eine Kennzeichnungspflicht zurückziehen. Gentechnik ist in Europa gescheitert.&nbsp; Koexistenz ist in der Praxis nicht möglich, denn Bienen fliegen schließlich überall hin und übertragen den Pollen. Daraus muss der Verbraucherminister Backhaus für unser Land endlich die richtigen Konsequenzen ziehen. Er muss sich endlich klar und deutlich von Agro-Gentechnik in unserem Land distanzieren und als ersten Schritt Gentechnik auf landeseigenen Flächen für MV ausschließen,“ fordert <b>Silke Gajek</b>, Landesvorsitzende der Grünen. „Wir fordern den Minister zudem auf, durch umfassende Kontrollen die Reinheit der Lebensmittel zu garantieren.“<br /><br />Das Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) sagt klar, dass Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen, die in der EU nicht als Lebensmittel zugelassen sind, nicht im Honig oder in anderen&nbsp; Lebensmitteln zu finden sein dürfen. Bei Schäden durch die Anwendung von Gentechnik können die Schadensersatzansprüche durchgesetzt werden.]]></content:encoded>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Agrar und Verbraucher</category>
<category>Silke Gajek</category>
<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 12:59:00 +0200</pubDate>
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<title>Backhaus und sein Herz für Tiere</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1037&#38;cHash=bac4cc0da473bcb44e180e7bb839f235</link>
<description>Silke Gajek: Backhaus hat für den Tierschutz in MV so viel getan wie Schumi für das Tempolimit.</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Grünen haben den von Minister Backhaus vorgeschlagenen Fonds für in Not geratene Tierheime als unglaubwürdig zurückgewiesen. „Je näher der Wahltag rückt, desto mehr präsentiert sich der Minister als vermeintlicher Freund der Tiere. Dabei hat Backhaus für den Tierschutz in MV so viel getan wie Schumi für das Tempolimit“, so Spitzenkandidatin <b>Silke Gajek</b>.
Backhaus sei nach wie vor ein großer Lobbyist der Massentierhaltung. Die gigantischen Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern seien sein zweifelhafter Verdienst, so Gajek. Vor den Toren der Hansestadt Greifswald drohe nun auch Dank der rot-schwarzen Landesregierung die größte Schweine-Mastanlage Europas.
Backhaus habe sich darüber hinaus gegen das Verbandsklagerecht im Tierschutz ausgesprochen und die Aufweichung des Tierschutzes bei der Nutztierhaltung betrieben, kritisierte Gajek. Er habe offenbar ein allein auf Nützlichkeitserwägungen setzendes Verhältnis zu Tieren. „Ich bin allerdings gemeinsam mit den Tierheimen froh, dass gerade eine Landtagswahl ansteht, sonst hätte Backhaus auch für sie nichts getan&quot;, sagte Gajek. ]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Agrar und Verbraucher</category>
<category>Silke Gajek</category>
<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 14:26:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Redefin: Teures Ministerspielzeug abschaffen</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1029&#38;cHash=e746d4155083f857ccc0edf825eb4871</link>
<description>Das Geld für Redefin sollte besser für nachhaltige Landwirtschaft oder für Umwelt- und Klimaschutz...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Grünen haben die Landeszuschüsse an das Gestüt in Redefin <br />kritisiert. „Minister Backhaus leistet sich auf Kosten der Steuerzahler <br />ein teures Spielzeug. Aller Beteuerungen zum Trotz werden dort jedes <br />Jahr Millionen von Euro versenkt.“, sagte die Spitzenkandidatin <b>Silke <br />Gajek</b>.
Offenbar stimme die Prioritätensetzung im Hause Backhaus nicht. <br />Das Geld sei besser angelegt für die Förderung einer nachhaltigen <br />Landwirtschaft oder für Projekte im Umwelt- und Klimaschutz, so Silke <br />Gajek. Der Landtages müsse sich nach der Wahl mit Redefin beschäftigen. <br />„Die zentrale Frage wird sein, wozu das Land ein eigenes Gestüt <br />braucht“, so Gajek. Backhaus vertröste die Steuerzahler seit Jahren und <br />verspreche höhere Einnahmen. Das müsse endlich Konsequenzen haben.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Agrar und Verbraucher</category>
<category>Silke Gajek</category>
<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 12:04:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dubiose Vorschläge im Masterplan Gesundheitswirtschaft</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1008&#38;cHash=75bce44bd91247059ff3d60aa3f11045</link>
<description>Gajek: Verquickung von Landesmarketing, Absatzförderung für die Wirtschaft und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die GRÜNEN haben der Landesregierung vorgeworfen, im neuen Masterplan Gesundheitswirtschaft &quot;dubiose Interessen&quot; der Ernährungswirtschaft zu unterstützen. &quot;Teile dieses Masterplans helfen uns nicht dabei, Gesundheitsland Nr. 1 zu werden&quot;, kritisierte Spitzenkandidatin und Landesvorsitzende <b>Silke Gajek</b>. So sei eine Kampagne unter dem Namen &quot;Bewusst essen - gesund ernähren&quot; geplant. Mit der Kampagne soll das Ziel erreicht werden, die Bevölkerung für eine ausgewogene Ernährung aber auch für Lebensmittel mit Zusatznutzenkomponenten zu sensibilisieren (vgl. Masterplan Seite 90). Dies sind beispielsweise Lebensmittel, die den Verbraucherinnen und Verbrauchern versprechen, mit speziellen Inhaltsstoffen die Cholesterinwerte zu senken oder Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Ein Beleg für diesen Nutzen gibt es häufig nicht.
Gajek forderte die Landesregierung auf, den Masterplan zurückzuziehen und den Abschnitt zu Ernährung und Gesundheit komplett zu überarbeiten. Statt den Fokus dieser Kampagne auf Lebensmittel mit besagten Zusatzkomponenten zu legen, sehen die Bündnisgrünen eine Förderung und Sensibilisierung für Bioprodukte und regionale Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern als eine gute Alternative zum vorliegenden Konzept. &quot;Der Begriff Gesundheit soll mit dem Segen der Landesregierung missbraucht werden, um vor allem Kindern dubiose Lebensmittel anzudrehen. Das ist unverantwortlich&quot;, so die grüne Politikerin. Insbesondere in Kitas und Schulen soll diese Kampagne für neue Produkte und gesunde Ernährung werben. Bedenklich sei vor allem, so Gajek, dass viele derartiger Produkte überhaupt keinen Zusatznutzen hätten. &quot;Für gesunde Ernährung sind keine neuen Produkte notwendig. Statt diese Botschaft gerade bei Kindern zu stärken, unterstützt die Landesregierung die zweifelhaften Marketingstrategien der Lebensmittelindustrie. Das konterkariert alle Bemühungen um eine vernünftige Aufklärung der Kinder.&quot; Nach Ansicht von Gajek sei die Verquickung von Landesmarketing, Absatzinteressen der Nahrungsgüterindustrie und Gesundheitsprävention ein sehr fragwürdiger Ansatz. Das Ziel, die Gesundheit im Lande zu stärken, könne auf diese Weise nicht erreicht werden.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Agrar und Verbraucher</category>
<category>Gesundheit Soziales</category>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 10:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Grüne kritisieren die zurückhaltende Politik in Fragen bleifreier Munition</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=987&#38;cHash=45b13e9cd3a5b77864b4e239770509f0</link>
<description>Eine Studie gibt grünes Licht für bleifreie Munition – nur Umweltminister Till Backhaus sträubt...</description>
<content:encoded><![CDATA[Nach Ansicht vonBündnis 90/Die Grünen ist Minister Backhaus in der Pflicht endlich den Tier- und Verbraucherschutz ernst zu nehmen und sich für einentsprechendes Jagdverbot mit bleihaltigen Geschossen auszusprechen. &quot;Es kann nicht sein, dass Backhaus eine weitere Studie abwarten will. Es ist doch nicht von der Hand zu weisen, dass beispielsweise die Hälfte aller tot aufgefundenen Seeadler elendig an bleihaltiger Munition zu Grunde geht&quot;, sagt die Bündnisgrüne Spitzenkandidatin <b>Silke Gajek</b>. &quot;Wildfleisch ist eine attraktive und gesunde Alternative zu in Massentierhaltung erzeugtem Fleisch.&quot;
Dabei sei gestreute und bleihaltige Munition im Fleisch kein Verkaufsargument und sollte daher auch vom Verbraucher kritisch gesehen werden. &quot;Das längst wiederlegte und veraltete Argument aus dem Landwirtschaftsministerium für bleihaltige Munition muss endlich auch Minister Backhaus auf den Prüfstand heben, denn Blei ist ein Nervengift und für Mensch und Tier gefährlich&quot;, erklärt Gajek. &quot;Eine Kontamination des Erdreichs durch bleihaltige Munition in der freien Natur oder an Schießständen ist für die Bündnisgrünen nicht akzeptabel. Die Landesregierung sollte hier allen Hinweisen genau nachgehen, um eine Verunreinigung des Trinkwassers oder auch eine Gefährdung der Wildtiere zu verhindern.&quot;]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Umwelt</category>
<category>Energie und Verkehr</category>
<category>Agrar und Verbraucher</category>
<category>Silke Gajek</category>
<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 14:26:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schnellstmögliche Beendigung der Gentechnik-Forschungen in Groß Lüsewitz</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=954&#38;cHash=92e8352af53628bc2bd2679e49319d65</link>
<description>„Politische Weichenstellungen für eine nachhaltig und ökologisch orientierte Landwirtschaft ist...</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Mecklenburg-Vorpommern hat im Agrarbereich erhebliche Entwicklungspotenziale- gentechnikfreie Produktion ist Marktvorteil“<br /><br /><b>Jürgen Suhr</b>, Landesvorsitzende der Bündnisgrünen in Mecklenburg-Vorpommern, reagierte kritisch auf die Forderungen von Inge Broer, Pflanzen-Gentechnikerin aus Rostock, die erklärte, dass die Forschung im Bereich der sogenannten grünen Gentechnik für die Zukunft einer nachhaltigen Landwirtschaft unverzichtbar sei. „Die Gentechnik ist keine Lösung für den weltweit steigenden Bedarf an Nahrungsmitteln“, hält Suhr dagegen. „Sie ist vielmehr Bestandteil des Problems. Gentechnik ist eine nicht regulierbare, nicht rückholbare Risikotechnologie. Die drängenden Probleme dieser Welt können aber nicht mit unbeherrschbaren Experimenten gelöst werden. Wir haben jetzt den Ausstieg aus der Atomenergie geschafft, wir werden auch den Ausstieg aus der Agrogentechnik bewerkstelligen.“<br /><br />Bezug nehmend auf eine kürzlich vorgestellt UN-Studie zur weltweiten wirtschaftlichen und sozialen Situation, folgerte Suhr: „Die politische Weichenstellung muss eine ganz andere sein. Um den gravierenden Vernichtung des weltweiten Waldflächen und der Verschmutzung und Absenkung des Grundwasser der letzten 100 Jahren begegnen zu können, sind laut UN in den nächsten 40 Jahren knapp 2 Billionen Dollar Investitionen im Nahrungsmittel- und Energiebereich notwendig. Gentechnische Experimente wirken hier kontraproduktiv und gefährden die dringend erforderlichen Entwicklungen und Investitionen in eine nachhaltige und ökologisch geprägte Landwirtschaft.“<br /><br />Suhr forderte die schnellstmögliche Beendigung der Gentechnik-Forschungen amAgrobiotechnikum in Groß Lüsewitz bei Rostock: „Mecklenburg-Vorpommern hat hervorragende Standortbedingungen für eine an nachhaltigen und nach ökologischen Kriterien ausgerichtete Landwirtschaft. Es muss so schnell wie möglich Schluss sein mit den Gentechnikexperimenten in Groß Lüsewitz. Mecklenburg-Vorpommern kann es sich nicht leisten, auf eine solch risikobehaftete Technologie zu setzen. Gentechnikfreie Produktion ist ein Marktvorteil.Das Land selbst muss mit gutem Beispiel vorangehen und die gentechnikfreie Bewirtschaftung aller landeseigenen Flächen in Pachtverträgen festschreiben.“]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Agrar und Verbraucher</category>
<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Heimat.Land.Zukunft: Bauernhöfe statt Agrarfabriken&quot;</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=876&#38;cHash=05463956b4e7ee8fbaa37e98578eaa34</link>
<description>Einladung zur öffentlichen Podiumsdiskussion</description>
<content:encoded><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen und die Bürgerinitiative gegen Broilermastanlagen Gallin-Kuppentin laden am Montag, dem 30. Mai 2011, um 19.00 Uhr ins Cafè im Wangeliner Kräutergarten (Nachtkoppelweg, 19395 Buchberg OT Wangelin) zu einer öffentlichen Diskussionsrunde unter dem Motto &quot;Heimat.Land.Zukunft: Bauernhöfe statt Agrarfabriken&quot; ein. Teilnehmer sind&nbsp; unter anderem der agrarpolitische Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag Friedrich Ostendorff, Gabriele von Fuchs von der Landesvereinigung Freie Wähler M-V und Sprecherin der Bürgerinitiative gegen Broilermastanlagen in Gallin-Kuppentin, Dr. Jürgen Buchwald, Abteilungsleiter im Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V und Dirk Saggau, Biolandwirt vom &quot;Sturmhof&quot; in Langen Jarchow.
Dargelegt und diskutiert werden sollen Vorstellungen einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Landwirtschaft. Wachsen oder weichen, Weltmarkt oder regionale Vermarktung, industrielle Massentierhaltung oder bäuerliche Qualitätserzeugung - welche Landwirtschaft ist gewollt im Land? Strategien gegen die Expansion der Agrarindustrie im ländlichen Raum wie auch Alternativen für eine artgerechte und umweltfreundliche Tierhaltung sollen dargestellt werden. Eingegangen werden soll zudem auf die Gründe für den Betrieb der industriellen Mastanlagen, das Agieren der Landesregierung und die Möglichkeiten von Betroffenen gegen konkrete Planungsvorhaben.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Agrar und Verbraucher</category>
<pubDate>Tue, 24 May 2011 15:32:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Extremwetterlagen nehmen zu - Landwirtschaft muss sich darauf einstellen</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=812&#38;cHash=033ebae41a518f70689594e92ebe29ca</link>
<description>Die Grünen fordern umfassende Maßnahmen zur Reduzierung der Winderosionsgefahren:</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Im Zuge des Klimawandels werden Extremwetterlagen zunehmen. Die Landwirtschaft muss sich darauf einstellen&quot;, <span id="OBJ_PREFIX_DWT705"><span id="OBJ_PREFIX_DWT706">so</span></span> Silke Gajek, Landesvorsitzende der Grünen.<br /><br />&quot;Die Vorliegenden Daten sind erschreckend und erfordern entschlossenes Handeln&quot;, verwies Gajek auf die Veröffentlichungen der Landesregierung: &quot;Etwa 65 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Mecklenburg-Vorpommern sind potentiell durch Winderosion gefährdet. 25 Prozent der Böden gelten als stark gefährdet. Die Bodenabträge in M-V betragen zwischen bis zu 121 Tonnen pro Hektar im Jahr. Das Problem ist bekannt, getan wird aber viel zu wenig, dieser Ge-fahr entgegenzutreten.&quot;<br /><br />Vorbeugenden Maßnahmen könnten die Gefahren durch Winderosion nicht gänzlich verbannen, aber erheblich mindern, <span id="OBJ_PREFIX_DWT707"><span id="OBJ_PREFIX_DWT708">so</span></span> die Grünen. Geeignete Maßnahmen wären aus Sicht der Grünen die Aussaat von Zwischenfrüchten, Untersaaten oder das Anlegen von Gehölzstreifen oder Hecken.]]></content:encoded>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Agrar und Verbraucher</category>
<category>Umwelt</category>
<category>Energie und Verkehr</category>
<category>Silke Gajek</category>
<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Eine Rufnummer für alle Ämter</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=815&#38;cHash=eeb27fbf0ed80fa017fa53feb28b632a</link>
			<description>In sieben Bundesländern startet dieser Tage ein ganz besonderer Service  für die Bürger. Statt im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die gewünschten Informationen werden dort direkt beantwortet oder sollen spätestens innerhalb von 24 Stunden geliefert werden. Die Grünen fordern die Landesregierung auf, diese einheitliche Behördennummer möglichst bald auch in Mecklenburg-Vorpommern einzuführen.&nbsp;
&quot;Wer kennt das nicht, man hat eine Frage oder ein Problem, aber man weiß überhaupt nicht, welche Behörde zuständig ist oder wie man diese überhaupt erreicht&quot;, erklärt Silke Gajek, Spitzenkandidatin der&nbsp; Grünen. Auch auf den Webseiten der Kommunen ist es manchmal schwer, die richtige Information und das zuständige Amt zu finden. “Der neue Service wäre vor allem für ältere Menschen eine große Hilfe&quot;, so Silke Gajek. Denn viele Kommunen würden sich immer mehr darauf beschränken, Informationen und Telefonnummern nur noch in das Internet zu stellen. Zudem könnten unnötige Behördengänge vermieden werden, weil von Anfang an klar sei, wer zuständig ist und welche persönlichen Unterlagen beispielsweise mitgebracht werden müssen. 
Die Grünen fordern daher die Landesregierung auf, möglichst bald die einheitliche Telefonnummer für Landes- und Gemeindeämter einzuführen. &quot;Im Zuge der Kreisgebietsreform werden die Wege zu den Behörden länger, da wäre der kurze Draht zum Amt ein sympathisches Angebot an die Bürger&quot;, so Gajek.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Gruene-LV</category>
			<category>Agrar und Verbraucher</category>
			<category>Silke Gajek</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öko-Hühnerhaltung: MV bekommt die Quittung für fehlende Weichenstellungen </title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2980&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=704&#38;cHash=492bf8ecdf88575bae87bde009dc7f5c</link>
			<description>Nachfrage steigt - Angebot sinkt! Backhaus stellt die Weichen für immer weniger Öko-Legehennen in MV</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz der rasant ansteigenden Nachfrage nach Bioprodukten hat Mecklenburg-Vorpommern einen besonders starken Einbruch bei der Bio-Legehennehaltung zu verzeichnen. Während bundesweit die Bio-Legehennenplätze um weniger als vier Prozent zurückgingen, betrug der Rückgang in MV rund 17 Prozent.  „Mecklenburg-Vorpommern hat die Chance, die Weichen auf Ökohaltung zu stellen, die sich mit dem Ende der herkömmlichen Käfighaltung in den letzten Jahren ergeben hat, nicht genutzt“, kritisiert Claudia Schulz, landwirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen. “Selbst von einem gleichberechtigtem Nebeneinander der Förderung von ökologischer und konventionell Haltung kann in Mecklenburg-Vorpommern keine Rede sein.“  
Schulz verweist dabei auf die vom Landwirtschaftsminister Backhaus herausgegebene Informationsbroschüre &quot;Leitfaden zur Entwicklung der Legehennenhaltung in Mecklenburg-Vorpommern&quot;. Das Ministerium hält es nicht einmal für nötig, die ökologische Haltung als eigenständige Haltungsform aufzuführen. Obwohl dabei ganz andere Anforderungen und Richtlinien gelten als beispielsweise bei der Freilandhaltung.
  „Die Landesregierung muss ihre derzeitige Beliebigkeit bei der Entwicklung der Landwirtschaft aufgeben. Mecklenburg-Vorpommern braucht ein klares zukunftsfähiges Leitbild für die Landwirtschaft und die Entwicklung des ländlichen Raums“, fordert Schulz. „Während die Nachfrage nach Bioprodukten rasant ansteigt, bleibt der Ökolandbau in MV wegen unzureichender Förderung weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.“ ]]></content:encoded>
			<category>Agrar und Verbraucher</category>
			<category>Gruene-LV</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 15:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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