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		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</description><language>de</language><image>
		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<title>Felgner startet Kultur-Tour durch MV</title>
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<description>Kunst und Kultur sind nicht Luxus, sondern Ausdruck einer funktionierenden Demokratie</description><content:encoded><![CDATA[Die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern, Kerstin Felgner, tourt in den kommenden Wochen durch Ateliers und Kultureinrichtungen in MV. Geplant sind vor allem Gespräche mit Vertreter/innen der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie mit freien Trägern von Kultureinrichtungen im Land.&nbsp;
„Kunst und Kultur sind mehr als nur ein Aushängeschild für die Tourismusbranche. Sie stehen für Pluralität, stiften Identität und sind ein unverzichtbarer Bestandteil jedweder demokratischen Kultur. Das muss gerade unserem Land etwas wert sein“, erklärt Felgner zum Hintergrund der Tour. Zudem eröffne die Kreativ- und Medienbranche dem Land auch interessante wirtschaftliche Perspektiven.&nbsp;
Anliegen der Kultur-Tour sei es, so Felgner, nicht über die Macherinnen und Macher von Kunst und Kultur zu reden, sondern mit ihnen. Inhaltlich würden neben grundlegenden Fragen der kulturpolitischen Ausrichtung Mecklenburg-Vorpommerns voraussichtlich die Themen Kulturförderung und kulturelle Kinder- und Jugendbildung im Mittelpunkt stehen.
Interessierte Kunst- und Kulturschaffende lädt Felgner herzlich zu Gesprächen ein. Termine können über die Geschäftsstelle des Landesverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Schwerin vereinbart werden (Fon: 0385-557 49 91, Mail: doreen.pegel@gruene-mv.de).&nbsp;
Den Auftakt der Kultur-Tour hatten in der vergangenen Woche ein Treffen mit dem Rektor der Hochschule für Musik und Theater Rostock (HMT), Prof. Christfried Göckeritz, und mit den Betreiber/innen des alternativen Kulturprojekts Frieda 23 in Rostock gebildet.&nbsp;]]></content:encoded><category>Pressemitteilung</category><category>Bildung und Kultur</category>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:13:00 +0100</pubDate>
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<title>Grüne unterstützen Theaterkundgebung - Landesregierung ohne Theaterkonzept </title>
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<description>Grüne rufen zur Teilnahme an der von der Gewerkschaft ver.di und Anderen veranstalteten Kundgebung...</description><content:encoded><![CDATA[Mit einer Kundgebung vor der Staatskanzlei am 16.12. um 11.00 Uhr wirbt ver.di für die tarifliche Bezahlung der Theatermitarbeiter und den Erhalt eigenständiger Theater in M-V. Dazu erklärt der grüne Landesvorsitzende, Andreas Katz:
&quot;Die Kommunen werden durch die Deckelung der seit Jahren unveränderten Theaterzuschüsse förmlich in die Tarifflucht gezwungen. Das ist keine nachhaltige Lösung, denn auch ohne Tarif müssen die künstlerischen und technischen Mitarbeiter angemessen bezahlt werden. Die Zeit drängt, die Finanzierung der Theater- und Orchesterkultur im Lande dauerhaft zu sichern. Kooperationen dürfen nicht zu Lasten der Qualität erfolgen. Das ist ohne ein weitergehendes finanzielles Engagement des Landes kaum zu machen. Wir brauchen eine vielfältige und hochwertige Kulturszene in Mecklenburg-Vorpommern nicht nur für Festspieltouristen, sondern für alle Menschen im Land. Dafür hat auch die neue Landesregierung bisher kein Konzept.&quot;]]></content:encoded><category>Gruene-LV</category><category>Pressemitteilung</category><category>Bildung und Kultur</category>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:32:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Gestalten statt verwalten - Grüne unterstützen Volksinitiative für den Erhalt der Theater</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1097&#38;cHash=357e6a78758ee16e1603e4918b724780</link>
<description>„Minister Brodkorb muss endlich Verantwortung für die Theater des Landes übernehmen“, fordert...</description><content:encoded>
<![CDATA[„Wir brauchen eine schnelle und realistische Unterstützung des Landes, die die akuten und grundlegenden Finanzprobleme der Theater und Orchester löst“, fordert Kerstin Felgner, Landesvorsitzende der Grünen. Vor allem Brodkorbs Aufforderung an die Städte und Gemeinden sich finanziell an der Lösungsfindung zu beteiligen, empfindet Felgner als eine Zumutung. „Die Städte sind seit Jahren für den Ausgleich der ausbleibenden Mittel durch das Land in der Verantwortung. Der Unmut auf dieser Seite ist daher mehr als verständlich.“
Ulrike Berger (Bündnis 90/Die Grünen), Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Wissenschaft und Kultur im Landtag, fordert verlässliche Bedingungen für die eigentliche künstlerische Arbeit: „Das Land muss endlich seiner Aufgabe der Gestaltung gerecht werden und mithelfen, den Theatern und Orchestern solide Bedingungen für ihre Arbeit zu bieten. Da hilft es nicht, eigene Konzeptlosigkeit als Reform verkaufen zu wollen. Das behindert kreative Lösungsansätze und setzt die Theater zusätzlich unter Druck“, so Berger „Kultusminister Brodkorb muss schnell ein Theaterkonzept für unser Bundesland vorstellen. Jedoch fehlt der Landesregierung bisher jegliche Vision, wie die gesamte Kulturlandschaft aussehen und wie sie den Bedürfnissen der Menschen gerecht werden kann. Diese Antwort bleibt uns die Große Koalition seit Jahren schuldig.“
Der Landesverband und die Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen unterstützen deshalb ausdrücklich die Unterschriftenaktion der Volksinitiative „Für den Erhalt der Theater- und Orchesterstrukturen in Mecklenburg-Vorpommern“.&nbsp;
Weiter Informationen zur Volksinitiative „Theater sind unverzichtbar“ sowie Flyer und Unterschriftenlisten finden Sie unter&nbsp;<link http://www.theater-sind-unverzichtbar.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">&nbsp;www.theater-sind-unverzichtbar.de</link>]]></content:encoded>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Bildung und Kultur</category>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:46:00 +0100</pubDate>
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<title>Hochschule ist so nicht zu machen</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1093&#38;cHash=68edaad7e986ec716a52067be69cfe59</link>
<description>Bündnisgrüne unterstützen Bildungsstreik</description>
<content:encoded><![CDATA[„Der Unmut der Schülerinnen, Schüler und Studierenden ist allzu verständlich“, konstatiert Andreas Katz, Landesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN M-V. „Der Koalitionsvertrag der neuen/alten Landesregierung zeigt erneut keinerlei Ehrgeiz, die unhaltbare Unterfinanzierung des Bildungssystems zu beenden.“<br />Am <span id="OBJ_PREFIX_DWT86_com_zimbra_date" class="Object"><span id="OBJ_PREFIX_DWT87_com_zimbra_date" class="Object">17. November</span></span> findet im Rahmen des Internationalen Tages der Studenten der bundesweite Bildungsstreik statt. Auch in Mecklenburg-Vorpommern sind zahlreiche Aktionen geplant. Kürzungen im Hochschulbereich, fehlende Mittel für Ganztagsschulen, kein Engagement für das gemeinsame Lernen – das sind u.a. Gründe für die rund 40.000 Studierenden in M-V zu zeigen, dass sich etwas ändern muss. Probleme gibt es während des Studiums genügend: Wohnungsnot, hohe Mieten in Studentenheimen, überfüllte Hörsäle, zu wenige Lehrkräfte, zu viele Studenten kommen auf einen Dozenten. Auch die Umstellung auf die Bachelor/Master-Studiengänge bringt ein hohes Stresspensum mit sich. Schülerinnen und Schüler bemängeln zu Recht soziale Diskriminierung im Schulsystem, häufigen Unterrichtsausfall, unzureichende Räumlichkeiten, große Klassen und fehlendes Engagement für notwendige Reformen des Unterrichts und der Schulstruktur.<br />„Es bestätigen sich unsere Befürchtungen, dass es mit dem Bildungssystem in M-V <span id="OBJ_PREFIX_DWT88_com_zimbra_date" class="Object"><span id="OBJ_PREFIX_DWT90_com_zimbra_date" class="Object">so</span></span> weiter geht wie bisher“, resümiert Andreas Katz. „Auch Minister Brodkorb wird erfahren müssen, dass Schule und Hochschule <span id="OBJ_PREFIX_DWT89_com_zimbra_date" class="Object"><span id="OBJ_PREFIX_DWT91_com_zimbra_date" class="Object">so</span></span> nicht zu machen sind. Die angekündigten Gespräche mit allen Betroffenen sind nutzlos, wenn sie kein Ziel haben. Keine Idee und kein Geld, diese umzusetzen – das sind sehr schlechte Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bildungspolitik.“]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Bildung und Kultur</category>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:19:00 +0100</pubDate>
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<title>Kita-Portal weiter finanzieren </title>
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<description>Die Landesregierung will das Informationsportal für Kitas in MV nicht weiter finanzieren. Eine...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Grünen kritisieren den Plan des Sozialministeriums, das Kita-Portal MV nicht weiter zu finanzieren. Spitzenkandidatin <b>Silke Gajek</b> forderte die Landesregierung auf, eine dauerhafte Finanzierung des Kita-Portals MV sicherzustellen. Dies sei auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in Kitas notwendig.
„Ein solches Portal ist für Eltern und die Beschäftigten in Kitas eine ganz wichtige Informationsquelle“, erklärte Gajek. „Selbst wenn die Finanzierung zunächst als Modellvorhaben zeitlich begrenzt ist, hindert dies die Landesregierung doch nicht daran, das Projekt dauerhaft zu unterstützen.“ Der Plan der Landesregierung zeige, dass die Verbesserung der Kindertagespflege den Regierungsparteien vielleicht doch nicht so wichtig sei, wie sie jetzt im Wahlkampf gern betone, so Gajek.
Die Landesregierung hatte das Kita-Portal für Mecklenburg-Vorpommern über mehrere Jahre mit einem insgesamt sechsstelligen Gesamtbetrag gefördert. Im Januar war die Förderung mit der Begründung eingestellt worden, diese sei bei Modellvorhaben immer nur zeitlich begrenzt möglich. Eine Suche nach Sponsoren war nach Auskunft der Portal-Betreiber gescheitert.
Neben einer Informationsplattform für Eltern sowie fachlichen und rechtlichen Hintergrundinformationen bietet das Portal auch eine Jobbörse für Fachkräfte. Zusätzliche Angebote wie eine Fort- und Weiterbildungsbörse, ein Gebührenrechner und ein Wartelistenmanagement waren in Planung.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Gesundheit Soziales</category>
<category>Bildung und Kultur</category>
<category>Silke Gajek</category>
<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 15:20:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Linke muss sich vor den Wahlen klar positionieren</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1024&#38;cHash=007d69170de80f84a26d956413f9458b</link>
<description>Die Bündnisgrünen in Mecklenburg-Vorpommern kritisieren den Umgang der Links-Partei mit dem...</description>
<content:encoded><![CDATA[„Die Linke duckt sich weg, wo sie sich auseinandersetzen müsste“, sagte die Landesvorsitzende der Bündnisgrünen, <b>Silke Gajek</b> in Zarrentin, wo sie an der zentralen Gedenkveranstaltung zum Mauerbau teilgenommen hatte. „Der Versuch sich über den Wahltag zu retten, darf nicht davon ablenken, dass auch von Seiten der Linken eine klare Positionierung dringend geboten ist. Dazu ist die Linke derzeit offenbar nicht in der Lage&quot;, sagte die Bürgerrechtlerin.
<br />„Dass sich am heutigen Tag unsere ehemalige Sozialministerin Marianne Linke provokativ in einer Gedenkminute verweigert um die Opfer der Mauer zu betrauern, verhöhnt diese und deren Angehörige&quot;, erklärte die Grüne Spitzenkandidatin Silke.&nbsp; Dies sei ein Schlag ins Gesicht für alle Menschen die ihre Leben oder Angehörigen verloren.
<br />Die Bürgerrechtlerin forderte die Linke dazu auf sich noch vor der Wahl klar und eindeutig vom Mauerbau zu distanzieren: „Alles andere wäre eine Provokation gegenüber all jenen Bürgern, die durch das Unrecht in der DDR betroffen waren. Menschen, die in Freiheit leben wollten, ließen oftmals ihr Leben oder lebten bevormundet und isoliert in einer geschlossenen Gesellschaft. Dieser Tatsache darf sich auch die Linke nicht verwehren. Bis heute gibt es jedoch weder ernstgemeinte Entschuldigungen noch das eingestehen von Fehlentwicklungen. Die Traditionalisten der Linken halten in bekannter Form an ihren Positionen fest.“]]></content:encoded>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Bildung und Kultur</category>
<category>Silke Gajek</category>
<category>Landtagswahl 2011</category>
<category>Innen und Recht</category>
<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 16:45:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Silke Gajek bei der Gedenkveranstaltung zum 50. Jahrestag des Mauerbaus</title>
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<description>Die Grüne-Spitzenkandidatin wird am 13. August an der Gedenkveranstaltung zum 50. Jahrestag des...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Bündnisgrüne Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin <b>Silke Gajek</b> wird am kommenden Sonnabend, 13. August, an der von der Landeszentrale für politische Bildung in Mecklenburg-Vorpommern veranstalteten Gedenkveranstaltung zum 50. Jahrestag des Mauerbaus in Zarrentin teilnehmen. „Wir müssen uns mit unserer Vergangenheit auseinandersetzen. Zu einem solch historischen Tag gedenken wir gemeinsam all jenen Bürgern, die in Freiheit leben wollten und dafür kämpften, ihr Leben ließen oder bevormundet und isoliert in einer geschlossenen Gesellschaft lebten“, sagt<b> Silke Gajek</b>.<br /><br />Die grüne Spitzenkandidatin fordert auch die anderen Parteien auf, sich an der Gedenkveranstaltung zu beteiligen. &quot;Ich wünsche mir, dass alle demokratischen Parteien durch ihre Teilnahme die Bedeutung dieses Gedenktages angemessen würdigen. Gemeinsam müssen wir an diesem Tag ein Zeichen setzen, denn der Mauerbau hatte weitreichende Folgen für Ost und West. Derartiges darf sich nie wiederholen.&quot;]]></content:encoded>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Bildung und Kultur</category>
<category>Silke Gajek</category>
<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 23:53:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Grüne fordern bessere Kinderbetreuung</title>
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<description>Silke Gajek: Unser Land verliert den Anschluss bei der Kinderbetreuung. Der Betreuungsschlüssel...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/ Die Grünen, Silke Gajek, hat eine umfassende Reform der Kita-Finanzierung in MV gefordert. „Unser Land verliert den Anschluss bei der Kinderbetreuung. Das Finanzierungssystem der Kindertagesbetreuung in Mecklenburg-Vorpommern führt nicht nur zu einer immer größeren Belastung der Eltern, es ist auch mit unheimlich viel Bürokratie verbunden. Das muss sich ändern.“ erklärte Gajek. Anstatt immer neue Fördertöpfe aufzumachen, wie es die Landesregierung mit der letzten Reform der KiFöG getan hat, forderte Gajek die Zusammenführung aller Mittel. Diese sollten dann vorrangig zur Senkung des Betreuungsschlüssels verwendet werden. <br /> <br /> Im Bereich der Kindertagesbetreuung für drei- bis sechsjährige kommt derzeit nach den in M-V geltenden Richtwerten eine Fachkraft auf 17 Kinder. Damit liegt Mecklenburg-Vorpommern weit oberhalb der von Fachleuten empfohlenen Werte. „Ein niedriger Betreuungsschlüssel ist da A und O für eine gute Förderung der Kinder. Was nutzen schöne Formulierungen zur individuellen Förderung im Gesetz, wenn sie in der Praxis nicht umgesetzt werden können?“, fragt Gajek. <br /> <br /> Auch die finanzielle Ausstattung der Kindertagesbetreuung hält Gajek für unzureichend. „Das Land muss hier mehr Geld in die Hand nehmen. Es ist mir unerklärlich, wie sich die beiden Regierungsparteien damit brüsten können, die Situation der KiTas verbessert zu haben. Durch die zusätzlichen Mittel, die das Land seit 2010 bereit stellt, werden lediglich die Kürzungen wieder zurückgenommen, die seit 2007 erfolgt sind.“ Eine grundlegende Änderung der Situation sei durch diese Zuschüsse nicht zu erwarten, befürchtet Gajek.<br /> <br /> Die Zahl der Kinder, die in Mecklenburg-Vorpommern eine KiTa oder Krippe besuchen, ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung bescheinigte M-V jedoch den bundesweit schlechtesten Betreuungsschlüssel bei den über 3jährigen. Von Fachleuten wird für KiTas eine Quote von 1:10, maximal 1:15 empfohlen. Von 2007 bis 2010 waren die Nettoausgaben des Landes pro Kind kontinuierlich gesunken. Auch nach der Reform des KiFöG im Jahr 2010 liegt Mecklenburg-Vorpommern hier weit unterhalb des Förderniveaus anderer ostdeutscher Bundesländer.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Gesundheit Soziales</category>
<category>Bildung und Kultur</category>
<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 17:38:00 +0200</pubDate>
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<title>KiFöG: Angekündigte Klage zeigt Versäumnisse der Landesregierung</title>
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<description>„Die Landesregierung hat die grundlegenden Probleme bei der Reform 2010 nicht angepackt“, sagt die...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die angekündigte Klage der Diakonie gegen das Kindertagesstättengesetz zeigt nach Ansicht der Grünen-Spitzenkandidatin <b>Silke Gajek</b>, dass das Gesetz dringend überarbeitet werden müsse. „Die Landesregierung hat die grundlegenden Probleme bei der Reform 2010 nicht angepackt“, sagt Silke Gajek. Die Kitas seien nach wie vor unterfinanziert und die Staffelung der Elternbeiträge sozial ungerecht, kritisiert die Spitzenkandidatin.
<br />„Die im Gesetz enthaltenen Regelungen zur individuellen Förderung sind zwar ein Fortschritt zum Vorgängermodell, jedoch immer noch nicht ausreichend. Die Einrichtungen vor Ort haben weder die Zeit noch das Personal, um diese Vorgaben umzusetzen“, so die Grüne-Politikerin.
<br />Die Landesregierung hätte nach Ansicht der Landesvorsitzenden Gajek gewarnt sein müssen. Die Kritikpunkte seien bereits vor der Verabschiedung des Gesetzes von den Verbänden geäußert worden. „Ich kann nicht verstehen, warum die Regierungsparteien im Wahlkampf ausgerechnet&nbsp; bei den Kitas eine positive Bilanz ihrer Arbeit ziehen wollen“, so Gajek.]]></content:encoded>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Silke Gajek</category>
			<category>Bildung und Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 11:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Junge Menschen stehen Schlange vor dem Land</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=974&#38;cHash=30e26522e830222a1b63f4ff6ed5368e</link>
			<description>Der von uns prognostizierte Studierendenansturm tritt ein. Die Landesregierung hält am Rückbau der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie die Ostsee-Zeitung heute berichtete, haben sich bereits zweieinhalb Monate vor Semesterbeginn zwischen 15 (Universität Rostock) und 40 (Hochschule Wismar) Prozent mehr Studierende als im Vorjahr beworben. „Die jungen Menschen stehen Schlange vor unserem Land und die Landesregierung tut nichts, um sienach Mecklenburg-Vorpommern hereinzuholen“, so <b>Johannes Saalfeld</b>, hochschulpolitischer Sprecher der Grünen. Seit 2005 bauen SPD, CDU und LINKE Personal und Studienplätze an den Hochschulen ab. Die Landesregierung vergebe damit die einmalige Chance, viele junge Menschen ins Land zu holen. Viele bleiben nach dem Studium im Land oder gründen Unternehmen. Zudem bringen Studierende schon während ihres Studiums Wirtschaftskraft ins Land. In den kommenden Jahren stehen doppelte Abiturjahrgänge von insgesamt 10 Bundesländern vor den Türen der Hochschulen. Die Aussetzung der Wehrpflicht und das gestiegene Interesse an einem Studium unter Abiturienten bringen nochmals zusätzliche Bewerber.<br /><br />„Was wir heute erleben, ist erst die Spitze des Eisberges. In den kommenden Monaten werden weitere Bewerber erwartet. Wir müssen in der Hochschulpolitik umsteuern und die Beschlüsse von vor 7 Jahren der Realität anpassen“, so Saalfeld. Die Grünen signalisieren dafür Unterstützung.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Gruene-LV</category>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Bildung und Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 13:09:00 +0200</pubDate>
			
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