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		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</description><language>de</language><image>
		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<title>Kita-Portal weiter finanzieren </title>
	<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1038&#38;cHash=5786c1c31ded82625ea0f4ca4b2791f4</link>
<description>Die Landesregierung will das Informationsportal für Kitas in MV nicht weiter finanzieren. Eine...</description><content:encoded>
	<![CDATA[Die Grünen kritisieren den Plan des Sozialministeriums, das Kita-Portal MV nicht weiter zu finanzieren. Spitzenkandidatin <b>Silke Gajek</b> forderte die Landesregierung auf, eine dauerhafte Finanzierung des Kita-Portals MV sicherzustellen. Dies sei auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in Kitas notwendig.
„Ein solches Portal ist für Eltern und die Beschäftigten in Kitas eine ganz wichtige Informationsquelle“, erklärte Gajek. „Selbst wenn die Finanzierung zunächst als Modellvorhaben zeitlich begrenzt ist, hindert dies die Landesregierung doch nicht daran, das Projekt dauerhaft zu unterstützen.“ Der Plan der Landesregierung zeige, dass die Verbesserung der Kindertagespflege den Regierungsparteien vielleicht doch nicht so wichtig sei, wie sie jetzt im Wahlkampf gern betone, so Gajek.
Die Landesregierung hatte das Kita-Portal für Mecklenburg-Vorpommern über mehrere Jahre mit einem insgesamt sechsstelligen Gesamtbetrag gefördert. Im Januar war die Förderung mit der Begründung eingestellt worden, diese sei bei Modellvorhaben immer nur zeitlich begrenzt möglich. Eine Suche nach Sponsoren war nach Auskunft der Portal-Betreiber gescheitert.
Neben einer Informationsplattform für Eltern sowie fachlichen und rechtlichen Hintergrundinformationen bietet das Portal auch eine Jobbörse für Fachkräfte. Zusätzliche Angebote wie eine Fort- und Weiterbildungsbörse, ein Gebührenrechner und ein Wartelistenmanagement waren in Planung.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Gesundheit Soziales</category>
<category>Bildung und Kultur</category>
<category>Silke Gajek</category>
<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 15:20:00 +0200</pubDate>
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<title>Grüne kritisieren Landespsychiatrieplan</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2982&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1025&#38;cHash=4c3f8783d0939e1fd0cf9fc98ba524fa</link>
<description>Die Landesregierung fomuliert zwar hehre Ziele, verliert aber kein Wort über deren Umsetzung. </description>
<content:encoded><![CDATA[Als „überholt“ bezeichnete die grüne Spitzenkandidatin <b>Silke Gajek</b> den heute von der Landesregierung beschlossenen neuen Psychiatrieplan. „Der Plan berücksichtigt weder die UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen noch Beschlüsse der Arbeits- und Sozialministerkonferenz der Länder ausreichend“, kritisierte Silke Gajek.
Kritisch zu bewerten sei, dass die Landesregierung zwar hehre Ziele formuliere, aber kein Wort über deren Umsetzung verliere. „Ein Plan, der unkonkret ist und nichts zur Umsetzung sagt, ist eigentlich wertlos“, sagte die grüne Landesvorsitzende.
Problematisch sei auch, dass mit dem Plan die Zahl der Psychiatriekoordinatoren auf nur noch eine Stelle pro Landkreis reduziert werde. Damit könne die Qualität der Versorgung gefährdet werden, so Gajek.
Gajek kritisierte, dass die Vergütungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Eingliederungshilfe seit zehn Jahren nicht mehr angehoben worden seien. „Zwar hat Manuela Schwesig in der Sozialministerkonferenz eine gute Bezahlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefordert, der Psychiatrieplan enthält aber nichts, um das hierzulande umsetzen zu können“, so Gajek.]]></content:encoded>
<category>Gesundheit Soziales</category>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Silke Gajek</category>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 14:22:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Grüne fordern bessere Kinderbetreuung</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1011&#38;cHash=6b9a105c4d0dcf3fdb50870e5a9d62de</link>
<description>Silke Gajek: Unser Land verliert den Anschluss bei der Kinderbetreuung. Der Betreuungsschlüssel...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/ Die Grünen, Silke Gajek, hat eine umfassende Reform der Kita-Finanzierung in MV gefordert. „Unser Land verliert den Anschluss bei der Kinderbetreuung. Das Finanzierungssystem der Kindertagesbetreuung in Mecklenburg-Vorpommern führt nicht nur zu einer immer größeren Belastung der Eltern, es ist auch mit unheimlich viel Bürokratie verbunden. Das muss sich ändern.“ erklärte Gajek. Anstatt immer neue Fördertöpfe aufzumachen, wie es die Landesregierung mit der letzten Reform der KiFöG getan hat, forderte Gajek die Zusammenführung aller Mittel. Diese sollten dann vorrangig zur Senkung des Betreuungsschlüssels verwendet werden. <br /> <br /> Im Bereich der Kindertagesbetreuung für drei- bis sechsjährige kommt derzeit nach den in M-V geltenden Richtwerten eine Fachkraft auf 17 Kinder. Damit liegt Mecklenburg-Vorpommern weit oberhalb der von Fachleuten empfohlenen Werte. „Ein niedriger Betreuungsschlüssel ist da A und O für eine gute Förderung der Kinder. Was nutzen schöne Formulierungen zur individuellen Förderung im Gesetz, wenn sie in der Praxis nicht umgesetzt werden können?“, fragt Gajek. <br /> <br /> Auch die finanzielle Ausstattung der Kindertagesbetreuung hält Gajek für unzureichend. „Das Land muss hier mehr Geld in die Hand nehmen. Es ist mir unerklärlich, wie sich die beiden Regierungsparteien damit brüsten können, die Situation der KiTas verbessert zu haben. Durch die zusätzlichen Mittel, die das Land seit 2010 bereit stellt, werden lediglich die Kürzungen wieder zurückgenommen, die seit 2007 erfolgt sind.“ Eine grundlegende Änderung der Situation sei durch diese Zuschüsse nicht zu erwarten, befürchtet Gajek.<br /> <br /> Die Zahl der Kinder, die in Mecklenburg-Vorpommern eine KiTa oder Krippe besuchen, ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung bescheinigte M-V jedoch den bundesweit schlechtesten Betreuungsschlüssel bei den über 3jährigen. Von Fachleuten wird für KiTas eine Quote von 1:10, maximal 1:15 empfohlen. Von 2007 bis 2010 waren die Nettoausgaben des Landes pro Kind kontinuierlich gesunken. Auch nach der Reform des KiFöG im Jahr 2010 liegt Mecklenburg-Vorpommern hier weit unterhalb des Förderniveaus anderer ostdeutscher Bundesländer.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Gesundheit Soziales</category>
<category>Bildung und Kultur</category>
<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 17:38:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Systemwechsel in der Familienförderung nötig</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1010&#38;cHash=615b439d6ac889f44d4d6a52ac07bbc5</link>
<description>Zu einem Erfahrungsaustausch über die Jugendhilfe und den Kinderschutz trafen sich Bündnis 90/Die...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Bildungspaket der Bundesregierung sehen die Spitzenkandidatin von Bündnis90/Die Grünen, <b>Silke Gajek</b>, und der Geschäftsführers des Kinderschutzbundes in Mecklenburg-Vorpommern, <b>Carsten Spies</b>, nur als ersten Schritt, um den Auswirkungen der dramatischen Kinderarmut im Land zu begegnen. Allerdings sei die Umsetzung bislang viel zu bürokratisch angelegt. Daher müssten jetzt einfach umzusetzende kommunale Konzepte gefunden werden, die vor allem eine weitere Stigmatisierung der betroffenen Kinder vermeiden. Angesichts der Dimensionen von Kinderarmut reicht es nicht mehr aus, an einzelnen Schräubchen im bisherigen System zu drehen. Langfristig verfolgen die Bündnisgrünen und der Kinderschutzbund das Modell einer einheitlichen Kindergrundsicherung. „Dieses Modell verfolgt die Abkehr vom System vieler intransparenter monetärer Einzelmaßnahmen hin zu einer bedarfsgerechten Kindergrundsicherung“, so Gajek. „Die Einführung einer Kindergrundsicherung in Deutschland würde einen großen Systemwechsel in der Familienförderung bedeuten.“ Dies kann nach Auffassung von <b>Silke Gajek</b> und <b>Carsten Spies</b> aber nur durch ein breites Bündnis aller gesellschaftlichen und politischen Kräfte erreicht werden.
<br />Dringende Fragen ergeben sich&nbsp; für beide Gesprächspartner im Hinblick auf die bevorstehende Teilkommunalisierung des Landesjugendamtes. So ist beispielsweise nicht erkennbar, wie sich künftig die landesweite Fachaufsicht für die kommunale Kinder- und Jugendhilfe gestaltet. „Besondere die landesweiten Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für die Fachkräfte der öffentlichen Jugendhilfe bekommen vor dem Hintergrund eines bedrohlichen Fachkräftemangels eine große&nbsp; Bedeutung und dürfen nicht den Verwaltungsreformen zum Opfer fallen“, so <b>Carsten Spies</b>.
<br />Auch die Auswirkungen der Kreisgebietsreform auf die künftige Organisation der Kinder- und Jugendhilfe im Land sowie die damit verbundene Erreichbarkeit war Thema der gemeinsamen Beratung. Die Grüne-Spitzenkandidatin dazu: „Das bestehende Netzwerk muss im Rahmen der Kreisgebietsreform nicht nur erhalten, sondern auch ausgebaut, beziehungsweise gestärkt werden.“]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Gesundheit Soziales</category>
<category>Silke Gajek</category>
<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 15:07:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Dubiose Vorschläge im Masterplan Gesundheitswirtschaft</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1008&#38;cHash=75bce44bd91247059ff3d60aa3f11045</link>
<description>Gajek: Verquickung von Landesmarketing, Absatzförderung für die Wirtschaft und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die GRÜNEN haben der Landesregierung vorgeworfen, im neuen Masterplan Gesundheitswirtschaft &quot;dubiose Interessen&quot; der Ernährungswirtschaft zu unterstützen. &quot;Teile dieses Masterplans helfen uns nicht dabei, Gesundheitsland Nr. 1 zu werden&quot;, kritisierte Spitzenkandidatin und Landesvorsitzende <b>Silke Gajek</b>. So sei eine Kampagne unter dem Namen &quot;Bewusst essen - gesund ernähren&quot; geplant. Mit der Kampagne soll das Ziel erreicht werden, die Bevölkerung für eine ausgewogene Ernährung aber auch für Lebensmittel mit Zusatznutzenkomponenten zu sensibilisieren (vgl. Masterplan Seite 90). Dies sind beispielsweise Lebensmittel, die den Verbraucherinnen und Verbrauchern versprechen, mit speziellen Inhaltsstoffen die Cholesterinwerte zu senken oder Herz-Kreislauferkrankungen vorzubeugen. Ein Beleg für diesen Nutzen gibt es häufig nicht.
Gajek forderte die Landesregierung auf, den Masterplan zurückzuziehen und den Abschnitt zu Ernährung und Gesundheit komplett zu überarbeiten. Statt den Fokus dieser Kampagne auf Lebensmittel mit besagten Zusatzkomponenten zu legen, sehen die Bündnisgrünen eine Förderung und Sensibilisierung für Bioprodukte und regionale Produkte aus Mecklenburg-Vorpommern als eine gute Alternative zum vorliegenden Konzept. &quot;Der Begriff Gesundheit soll mit dem Segen der Landesregierung missbraucht werden, um vor allem Kindern dubiose Lebensmittel anzudrehen. Das ist unverantwortlich&quot;, so die grüne Politikerin. Insbesondere in Kitas und Schulen soll diese Kampagne für neue Produkte und gesunde Ernährung werben. Bedenklich sei vor allem, so Gajek, dass viele derartiger Produkte überhaupt keinen Zusatznutzen hätten. &quot;Für gesunde Ernährung sind keine neuen Produkte notwendig. Statt diese Botschaft gerade bei Kindern zu stärken, unterstützt die Landesregierung die zweifelhaften Marketingstrategien der Lebensmittelindustrie. Das konterkariert alle Bemühungen um eine vernünftige Aufklärung der Kinder.&quot; Nach Ansicht von Gajek sei die Verquickung von Landesmarketing, Absatzinteressen der Nahrungsgüterindustrie und Gesundheitsprävention ein sehr fragwürdiger Ansatz. Das Ziel, die Gesundheit im Lande zu stärken, könne auf diese Weise nicht erreicht werden.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Agrar und Verbraucher</category>
<category>Gesundheit Soziales</category>
<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 10:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die Ehe ist für alle da!</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=988&#38;cHash=dce8edfdd3167a1015a5cbc6ef064ec9</link>
<description>Am 1. August 2001 gaben sich in Deutschland erstmals zwei Frauen das Ja-Wort, in einem Berliner...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern fordert nun erneut die Öffnung der zivilen Ehe für sämtliche Liebenden, unabhängig vom Geschlecht, so Spitzenkandidatin und Landesvorsitzende Silke Gajek. Eine Ehe wäre damit auch für zwei Frauen oder zwei Männer möglich.
<br />„Die durch die erste rot-grüne Koalition eingeführte eingetragene Lebenspartnerschaft war ein Meilenstein für die Normalisierung der Situation von Lesben und Schwulen in Deutschland. Zur Beendigung von Ausgrenzung und Diskriminierung und zur vollständigen Gleichstellung aller Menschen ist nunmehr aber als weiterer Schritt die Öffnung der Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare notwendig“, sagt <b>Silke Gajek</b>. Mit der neuen Webseite www.die-ehe-ist-fuer-alle-da.de haben die Schweriner Grünen eine Anlaufstelle geschaffen, die für die Öffnung der Ehe wirbt und das Thema in das Bewusstsein der Bevölkerung rücken soll. „Die Thematik wird in der Öffentlichkeit immer noch zu wenig in den Fokus gerückt. Wir wollen den Menschen dieses Thema näher bringen und im Rahmen unserer Politik die Anfänge der rot-grünen Koalition zu Ende führen“, erklärt die Grüne-Spitzenkandidatin.<br /><br />Mit ihrer Forderung nach Öffnung der Ehe positionieren sich die Grünen in Mecklenburg-Vorpommern in einer wichtigen bürgerrechtlichen Frage, die in vielen Ländern der Welt diskutiert wird und bereits in verschiedenen Staaten dazu geführt hat, dass jetzt auch gleichgeschlechtliche Paare die Ehe eingehen können.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Silke Gajek</category>
<category>Innen und Recht</category>
<category>Gesundheit Soziales</category>
<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 15:37:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Grüne befürchten weiteren Kahlschlag</title>
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<description>Die von Union und FDP geplante Reform der Förderinstrumente der Arbeitsagenturen führen zu...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die grüne Spitzenkandidatin Silke Gajek befürchtet einen Kahlschlag bei den Förderinstrumenten der Arbeitsagenturen im Land. „Die jetzt bekannt gewordenen Kürzungen vor allem bei Eingliederungshilfen wie den Ein-Euro-Jobs sind nur ein Vorgeschmack“, so Silke Gajek. Durch die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplanten Reform der Arbeitsmarktinstrumente sei ein weiterer Abbau vorprogrammiert.
Gajek forderte die Landesregierung auf, sich gegenüber der Bundesregierung und der Bundesagentur für Arbeit stärker für eine auf die Bedingungen Mecklenburg-Vorpommerns ausgerichtete Arbeitsmarktpolitik einzusetzen. Dazu gehörten ein verlässlicher sozialer Arbeitsmarkt gerade für ältere Langzeitarbeitslose und verstärkte&nbsp;Weiterbildungsangebote in den Zukunftsbranchen des Landes wie Energie, Pflege und Gesundheit. „Die Kürzungspläne müssen vom Tisch. Dafür muss sich die Landesregierung in Berlin und Nürnberg stark machen“, so die grüne Politikerin.
Silke Gajek: „Die von CDU und FDP geplanten Kürzungen von 7,8 Milliarden Euro werden unser Land hart treffen, denn Mecklenburg-Vorpommern ist besonders abhängig von den Förderinstrumenten der Arbeitsagentur.“ Infolge der aktuellen Kürzungen sei beispielsweise anders als in den anderen Bundesländern die Zahl der Erwerbslosen im Juni 2011 gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent gestiegen.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Gesundheit Soziales</category>
<category>Wirtschaft und Arbeit</category>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 16:58:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Grüne fordern erneut Runden Tisch zur Pflege</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=913&#38;cHash=54f3bc70a0e71b62a3c14ac934d1d87d</link>
<description>Die grüne Spitzenkandidatin Silke Gajek hat der Landesregierung vorgeworfen, sich zu wenig um die...</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Das Land müsste ein elementares Interesse an guten Bedingungen für die Pflege haben. Ministerin Schwesig ist aber auf diesem Auge blind&quot;, kritisierte Gajek. Der steigende Arbeitsdruck gefährde nicht nur die Pflegequalität im Krankenhaus. &quot;Die teilweise unattraktiven Arbeitsbedingungen im Krankenhaus verschärfen den Personalmangel&quot;, befürchtet die grüne Politikerin.
<br />Gajek forderte erneut einen Runden Tisch zur Pflege. &quot;Dort müsse die Landesregierung gemeinsam mit Gewerkschaften, Arbeitgebern und anderen Akteuren konkrete Maßnahmen zum Pflegemangel und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen vereinbaren&quot;, forderte Gajek. Dazu gehörten Verbesserung in der Arbeitsorganisationen, Entbürokratisierung und eine bessere Personalausstattung.<br />Bei den Verhandlungen des Landes mit dem Bund über das Versorgungsgesetz habe das Thema Pflege keine Rolle gespielt, kritisierte <b>Silke Gajek</b>. Dabei sei die Pflege vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in Mecklenburg-Vorpommern ein wichtiger Eckpfeiler für eine bedarfsgerechte Gesundheitsversorgung.]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Gesundheit Soziales</category>
<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 15:30:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Helios-Kliniken: Schwesig darf nicht tatenlos zuschauen</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=908&#38;cHash=26cf98596673fedd917305243446ac26</link>
			<description>Die grüne Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin Silke Gajek äußert sich besorgt über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die in einem Bericht des NDR erhobenen Vorwürfe von ehemaligen Ärzten und Pflegekräften gegen Helios müssen schnell geklärt werden. Es darf nicht sein, dass Krankenhäuser auf Kosten ihrer Mitarbeiter und der Behandlungs- und Pflegequalität dicke Gewinne machen.“ Gajek sieht auch die Landesregierung in der Pflicht. Das Land habe den Sicherstellungsauftrag für die Krankenhäuser. Es könne daher nicht einfach unbeteiligt dabei zusehen, wie sich die Situation für die Mitarbeiter insbesondere in den Helios-Kliniken zunehmend verschlechtert. 
In die Krankenhausplanung müssten künftig auch Qualitätskriterien einfließen, schlug die grüne Spitzenkandidatin vor. „Angesichts des absehbaren Personalmangels insbesondere in der Pflege aber auch bei Krankenhausärzten sind gute Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern elementar für den Gesundheitsstandort Mecklenburg-Vorpommern. Daher muss sich die zuständige Ministerin Schwesig einmischen und auf den Krankenhausträger einwirken.“ Gajek erneuerte ihre Forderung nach einem Runden Tisch Pflege. Dort müsse auch über die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften gesprochen werden.<br /><br />Verantwortlich für den wirtschaftlichen Druck in den Krankenhäusern sei aber auch die Gesundheitspolitik auf Bundesebene. FDP und Union hätten bei der letzten Gesundheitsreform vor allem die Krankenhäuser belastet, kritisierte die grüne Politikerin.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Gruene-LV</category>
			<category>Gesundheit Soziales</category>
			<category>Silke Gajek</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne fordern von Sellering Ablehnung des Glücksspielstaatsvertrages</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=905&#38;cHash=0be0b42b1c7ab04de92b8bda2a1511d2</link>
			<description>Der Vertragsentwurf enthält nach wie vor Regelungen zu Netzsperren gegen illegale...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Der Vertragsentwurf enthält nach wie vor Regelungen zu Netzsperren gegen illegale Glücksspielangebote“, kritisierte die grüne Spitzenkandidatin <b>Silke Gajek</b>. Das Festhalten der Ministerpräsidenten an Netzsperren sei nicht nachvollziehbar. Es gäbe wirksamere Alternativen zu solchen Maßnahmen, so die grüne Politikerin.
Die geplante Abschaffung des staatlichen Wettmonopols sei ein Kniefall vor der Sportwettenindustrie. Die Zahl der Abhängigen werde dadurch erheblich steigen, befürchtet Gajek. „Dafür tragen dann die Ministerpräsidenten und damit auch Erwin Sellering die Verantwortung. Sie müssen auch wissen, dass dadurch auch das staatliche Lotteriemonopol massiv gefährdet wird“.
Im Zentrum eines neuen Glücksspielstaatsvertrages müsse die Verbesserung des Jugendschutzes, der Suchtprävention und des Spielerschutzes stehen, so Gajek. Dazu gehörten auch deutlich schärfere Regelungen für Spielhallen und für das Automatenspiel.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Gesundheit Soziales</category>
			<category>Silke Gajek</category>
			<category>Innen und Recht</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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