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		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<description>Nachrichten von Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</description><language>de</language><image>
		<title>www.gruene-mv.de: Bündnis 90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<title>Trauern, aber nicht dulden </title>
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<description>B'90/GRÜNE M-V unterstützen den Aufruf von DGB und BDA, am 23. Februar um 12 Uhr mit einer...</description><content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight:normal">BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern unterstützen den Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, am 23. Februar um 12 Uhr mit einer Schweigeminute der Opfer rechter Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland zu gedenken.</span><span style="font-weight:normal">&quot;Wir rufen dazu auf, am Donnerstag mit einer Minute der Stille und Trauer ein Zeichen gegen Fremdenhass, Ausgrenzung und Gewalt zu setzen. Zugleich sprechen wir den Familien und Freunden der Opfer rechtsextremen Terrors unser tiefes Mitgefühl aus&quot;, sagt Kerstin Felgner, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN M-V. </span><span style="font-weight:normal">&quot;Rechte Gewalt trägt viele Gesichter. Unser Schweigen bekundet unsere Solidarität mit allen Menschen, die in unserem Land wegen ihrer politischen Überzeugung, kulturellen Identität, Hautfarbe oder sexuellen Orientierung von Neonazis bedroht, beleidigt und angegriffen werden,&quot; ergänzt der bündnisgrüne Landeschef Andreas Katz. </span><span style="font-weight:normal">Wenn rechte Gewalt künftig verhindert werden solle, reiche es aber nicht, die Opfer zu beklagen. Das beste Mittel gegen Intoleranz und Fremdenhass seien eine lebendige Demokratie und eine starke Zivilgesellschaft. Dies bedürfe aktiver Förderung. Mit Blick auf die Landesregierung betont Katz: „Wir als Bündnisgrüne empfinden es als nicht hinnehmbar, dass Vielfalt und Engagement vor Ort weiter zerspart werden. Mecklenburg-Vorpommern braucht mehr denn je Investitionen – und zwar in Bildung, Kultur und soziale Infrastruktur. Das gilt in ganz besonderem Maße für dünn besiedelte ländliche Räume. Hier sehen wir die Landesregierung in der Pflicht.“ Angesichts des zunehmenden Aggressionspotenzials der rechten Szene im Land seien Lippenbekenntnisse unzureichend. </span><span style="font-weight:normal">Der Verfassungsschutzbericht Mecklenburg-Vorpommern weist für das Jahr 2010 insgesamt 805 rechtsextremistisch motivierte Straftaten aus. Von ihnen wurde nur etwa jede dritte (35,9%) aufgeklärt. Als besonders problematisch bezeichnet das Dokument die enge Verflechtung rechtsextremer Gruppierungen mit der NPD und die zunehmende Ideologisierung der Neonazi-Szene. </span>Am 23. Februar gedenken die Verfassungsorgane des Bundes in einer zentralen Veranstaltung der insgesamt zehn Mordopfer der Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) in Deutschland. DGB und BDA hatten vor diesem Hintergrund bereits am 8. Februar zu einer zeitgleichen bundesweiten Schweigeminute für Opfer rechter Gewalt aufgerufen.]]></content:encoded><category>Pressemitteilung</category><category>Innen und Recht</category>
<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:59:00 +0100</pubDate>
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<title>Nominierung Gaucks ist ein Erfolg</title>
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<description>Andreas Katz: &quot;Joachim Gauck hat das Potenzial, von der Politik enttäuschte Menschen wieder für die...</description><content:encoded><![CDATA[Der Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern, Andreas Katz, hat die Nominierung Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten begrüßt: &quot;Es galt, eine Kandidatin bzw. einen Kandidaten mit einem hohen Grad an Integrität, Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit zu finden. Joachim Gauck ist zweifellos ein solcher Kandidat&quot;, sagte Katz am Montag.&nbsp;
Dass sich jetzt der bei der letzten Bundespräsidentenschafts-Wahl noch knapp abgelehnte rot-grüne Favorit durchgesetzt habe, sei ein Erfolg für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
&quot;Mit Joachim Gauck ist ein Mann aus dem Osten nominiert, der sich in der Wendezeit und in der Verarbeitung der DDR-Geschichte Ansehen und Autorität erworben hat&quot;, betonte Katz. Gauck sei ein Wertkonservativer, der die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertrete, ohne sich für eine Partei vereinnahmen zu lassen: &quot;Joachim Gauck hat das Potenzial, von der Politik enttäuschte Menschen wieder für die Demokratie zu gewinnen.&quot;
Dennoch gelte, Joachim Gauck sei zwar der Kandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, aber kein Grüner. Die bündnisgrüne Kritik an Gauck-Äußerungen zu Sarrazin, zur Occupy-Bewegung oder zur Vorratsdatenspeicherung sei nach wir vor berechtigt: &quot;Dass wir seine Kandidatur unterstützen, bedeutet nicht, dass wir ihn von Kritik ausnehmen&quot;, so Katz.
Joachim Gauck sei kein Grußonkel, der es allen recht machen werde. &quot;Gauck ist eine authentische Persönlichkeit mit Ecken und Kanten. Wir erwarten, dass er als Bundespräsident auch unsere Widerworte aushält und aufgreift und wir hoffen, dass er im Amt gesellschaftliche Debatten aufrichtig und im Interesse des Ganzen anstoßen]]></content:encoded><category>Pressemitteilung</category><category>Innen und Recht</category>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:58:00 +0100</pubDate>
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<title>Integrieren statt Isolieren</title>
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<description>Das Asylbewerberheim in Jürgenstorf muss geschlossen werden. &quot;Das Heim ist eine Schande für das...</description><content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: normal;">Bündnis 90/Die Grünen unterstützen die Forderung, das Asylbewerberheim in Jürgenstorf bei Stavenhagen zu schließen. Landesvorsitzender Andreas Katz wird deshalb heute ab 14:30 Uhr an einer Demonstration vor dem Schweriner Landtag teilnehmen.&nbsp;&nbsp;</span><span style="font-weight: normal;">&quot;Das Asylbewerberheim in Jürgenstorf ist eine Schande für das Land. An keinem anderen Ort in Mecklenburg-Vorpommern sind Flüchtlinge miserabler untergebracht“, kritisiert Landesvorsitzender Andreas Katz: „In Jürgenstorf untergebracht zu sein ist eine Strafe.&quot;</span><span style="font-weight: normal;">Die Isolation der Menschen in der mehrere Kilometer von Stavenhagen entfernt liegenden Unterkunft erschwere die Integration und mache vor allem bereits traumatisierte Flüchtlinge zusätzlich krank, erläutert Katz. Kinder und Jugendliche hätten kaum eine Möglichkeit, ihre Freizeit mit deutschen Gleichaltrigen zu verbringen. Für die in Jürgenstorf untergebrachten Flüchtlinge seien alle Wege weit und die öffentlichen Verkehrsmittel nicht oder nur schwer bezahlbar. Das Engagement der Schule, der Kirchen und von ehrenamtlichen Helfern könne die mit der Lage und dem schlechten Zustand des Heimes verbundenen Nachteile nicht aufwiegen.&nbsp;</span><span style="font-weight: normal;">&quot;Asylbewerberheime gehören in die Städte“, fordert Katz. Allerdings sei auch die beste Heimunterbringung auf Dauer eine psychische und gesundheitliche Belastung. „Angesichts der oft langjährigen Asylverfahren ist unser Ziel, dass insbesondere Familien und traumatisierte Menschen so schnell wie möglich dezentral untergebracht werden. Flüchtlinge haben wie alle Menschen das Recht auf Privatsphäre und ein selbstbestimmtes Leben. In Heimen wie Jürgenstorf wird ihnen dieses Recht genommen&quot;, so Katz.</span><span style="font-weight: normal;">Zuletzt hatten im Dezember 2011 achtzehn Organisationen und Einzelpersonen, darunter der frühere Landtagspräsident Hinrich Küssner, in einem offenen Brief an den Innenminister und an den Landrat des Landkreises die Auflösung des Heimes gefordert.</span><span style="font-weight: normal;">Anlass für die Schweriner Demonstration ist ein Antrag des Migrationspolitischen Sprechers der Linksfraktion, Dr. Hikmat Al Sabty, der heute im Landtag verhandelt wird.&nbsp;</span>]]></content:encoded><category>Pressemitteilung</category><category>Innen und Recht</category>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Das war nur der erste Schritt</title>
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<description>BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern Ausdehnung des Residenzbereiches für Flüchtlinge auf ganze...</description><content:encoded><![CDATA[„Die Ausdehnung der Residenzbereiche auf ganz Mecklenburg-Vorpommern ist ein erster Schritt in die richtige Richtung“, so Kerstin Felgner, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „In einem nächsten Schritt muss die Residenzpflicht ganz aufgehoben werden, damit beispielsweise hier lebende Asylbewerberinnen auch in Hamburg arbeiten können.“
Die neue Landesregierung (SPD/CDU) legte vor kurzem im neuen Koalitionsvertrag fest, „die Einschränkung der Freizügigkeit für Asylsuchende auf die Grenzen der kommunalen Körperschaften“ aufzuheben. Soll heißen, Flüchtlinge dürfen sich nun frei in Mecklenburg-Vorpommern bewegen. „Aus menschenrechtlicher Sicht ist das aber nicht haltbar“, betont Kerstin Felgner. „Die Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit beispielsweise Landsleuten wird massiv eingeschränkt. Auch Arbeit zu finden auf diese Weise, ist nicht leicht, wie sich jeder denken kann. Es erschwert und behindert auf lange Sicht die Integration, insbesondere auch für Kinder.“
Weitere Ziele der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Flüchtlingspolitik sind unter anderem die Abschaffung des jetzigen Asylbewerberleistungsgesetzes, sowie auch Änderungen zur Unterbringung der Asylsuchenden. „Flüchtlinge müssen oft ein teilweise jahrelanges Leben in Gemeinschaftsunterkünften mit Mehrbettzimmern, Gemeinschaftsküchen und –toiletten führen“, erklärt Kerstin Felgner. „Dieser Grundsatz der Lagerunterbringung grenzt aus, isoliert und macht krank. Häufig führt dies zu Passivität bei den Betroffenen. Kinder kennen oft nur das Lagerleben, können keine Freunde nach Hause einladen, weil teilweise das Geld fehlt oder die Eltern den Besuch im Heim nicht gestatten. Daher muss das Landesaufnahmegesetz dahingehend geändert werden, dass Flüchtlinge schneller in eigene Wohnungen ziehen können.“]]></content:encoded><category>Gruene-LV</category><category>Pressemitteilung</category><category>Innen und Recht</category>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:07:00 +0100</pubDate>
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<title>Bündnisgrüne die Nummer Eins bei den U-18-Wählern</title>
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<description>Die Bündnisgrünen ziehen mit einem überragenden Ergebnis in den Landtag ein. Zumindest nach dem...</description><content:encoded>
<![CDATA[Diese wählten bei einem Projekt des Rostocker Jugendringes kürzlich bei einer fiktiven Landtagswahl die Bündnisgrünen mit fast 50 Prozent in das Parlament.
Rund 400 Jugendliche unter 18 Jahren machten ihr Kreuz. Zwei Stunden nach Schließung der Wahllokale dann das fulminante Ergebnis: Bündnis 90 / Die Grünen ist in der Regierung und stellt nach dem Willen der Wähler zugleich die Ministerpräsidentin. Die FDP hingegen scheiterte wie auch die NPD an der fünf Prozent Hürde. „Grün rein, Rechtsextremisten raus. Dieses Ergebnis hat eine Signalwirkung für die Zukunft. Wir Bündnisgrünen fühlen uns durch den Zuspruch der jungen Wählerinnen und Wähler sehr geehrt. Dieses Wahlergebnis ist unglaublich“, sagt die Grüne-Spitzenkandidatin und Landesvorsitzende <b>Silke Gajek</b>.
„Dieses entgegengebrachte Vertrauen werden wir mit unserem Engagement für eine bessere Bildungs- und Hochschulpolitik zurückzahlen. Die Interessen unserer Kinder, unserer Zukunft, dürfen nicht außeracht gelassen werden.“ Das politische Interesse der Jugendlichen zeige deutlich den Drang zur Mitbestimmung. Die Bürgerbeteiligung ist hierbei nach Auffassung der Grünen Spitzenkandidatin ein geeignetes Mittel diesen einzubinden. „Eines meiner Schwerpunktthemen ist die Förderung der Bürgerbeteiligung an den politischen Prozessen im Land. Die Beteiligung beginnt aber nicht erst mit 18 Jahren, sondern früher.“ Dies haben die jungen Wählerinnen und Wähler mit der Teilnahme an dieser fiktiven Landtagswahl bewiesen.]]></content:encoded>
<category>Landtagswahl 2011</category>
<category>Innen und Recht</category>
<category>Silke Gajek</category>
<category>Gruene-LV</category>
<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 19:03:00 +0200</pubDate>
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<title>&quot;Für eine Politik des Gehörtwerdens&quot;</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1039&#38;cHash=67904c1bd55f9b61a0c9141e5e0d756c</link>
<description>Winfried Kretschmann besuchte Schwerin und sprach über eine neue Kultur der Bürgerbeteiligung.</description>
<content:encoded><![CDATA[<b style="font-style: normal; font-weight: bold; "><iframe width="580" height="356" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/4YR2KLPVjK8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></b>
(Zusammenfassung, Langfassung <link http://www.youtube.com/watch?v=iFPkHcaDuhU _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>)]]></content:encoded>
<category>Landtagswahl 2011</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Innen und Recht</category>
<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 14:10:00 +0200</pubDate>
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<title>&quot;Grün wählen gegen die Vorratsdatenspeicherung&quot;</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2983&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1036&#38;cHash=fe6bfc9fffe67d22e31eac79c9c48256</link>
<description>Konstantin von Notz über grüne Netzpolitik, Netzneutralität und die Vorratsdatenspeicherung</description>
<content:encoded><![CDATA[<b style="font-style: normal; font-weight: bold; "><iframe width="580" height="356" src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/7iLzXCWPrX0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></b>]]></content:encoded>
<category>Innen und Recht</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Landtagswahl 2011</category>
<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 13:12:00 +0200</pubDate>
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<title>&quot;Netzneutralität ist wesentlich für die Freiheit des Internets&quot;</title>
<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=3267</link>
<description>Drei Fragen zur Netzneutralität an den grünen Netzpolitiker Malte Spitz.</description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
<category>Innen und Recht</category>
<category>Gruene-LV</category>
<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 14:48:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Grüne Landratskandidaten wollen mehr Bürgerbeteiligung</title>
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<description>Nach dem Urteil zur Gebietsreform muss alles getan werden, um die Reform bürgerfreundlich und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zum Urteil des Landesverfassungsgerichtes über die Kreisgebietsreform erklären die grünen Landratskandidatinnen und -kandidaten: <b>Kathrin Grumbach</b> (Mecklenburgische Seenplatte), <b>Kai Danter</b> (Nordvorpommern-Rügen), <b>Stefan Fassbinder</b> (Südvorpommern) und <b>Steffen Marklein</b> (Mittleres Mecklenburg):
Das Urteil des Landesverfassungsgerichtes schafft Klarheit und beendet die jahrelange Hängepartie um die künftigen Kreisstrukturen. Jetzt muss alles getan werden, um die Reform bürgerfreundlich und zukunftsgerichtet umzusetzen. Auch die nötige Funktionalreform muss nun zügig angegangen werden.
Wir werden daran aktiv mitwirken und uns vor allem dafür einsetzen, dass Bürgerbeteiligung und ehrenamtliches Engagement auch in den künftigen Großkreisen möglich sein werden.
Das Verfassungsgericht hat dem Landesgesetzgeber aufgetragen, die Auswirkungen der Reform auf die ehrenamtliche Beteiligung genau zu überprüfen. Wir sind optimistisch, dass vor allem unsere künftige grüne Landtagsfraktion sich dieses Themas annehmen wird. Unsere Demokratie lebt von der ehrenamtlichen Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger gerade in den Kommunen. Die Kommunen sind damit die &quot;Schule der Demokratie&quot;. Wir müssen nun dafür sorgen, dass das keine Schule wird, zu der keiner mehr hingeht. ]]></content:encoded>
<category>Pressemitteilung</category>
<category>Gruene-LV</category>
<category>Innen und Recht</category>
<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 13:51:00 +0200</pubDate>
</item>
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			<title>Grüne fordern Stärkung der Gemeinden</title>
			<link>http://www.gruene-mv.de/index.php?id=2542&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1030&#38;cHash=a286e16f9a608dd37be609af185a99d9</link>
			<description>Wir begrüßen, dass mit dem Urteil des Verfassungsgerichtes endlich Klarheit besteht: Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Grünen begrüßen, dass mit dem Urteil endlich Klarheit besteht: Die Kreisgebietsreform kommt. Jetzt gelte es, die Reform bürgerfreundlich umzusetzen, so Spitzenkandidat <b>Jürgen Suhr</b>. 
Die Landesregierung habe bei ihrer Reform etliche Baustellen hinterlassen. So gelte es die Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger vor Ort aber auch Einfluss- und Kontrollmöglichkeiten der meist ehrenamtlichen Kommunalpolitiker deutlich zu verbessern. &quot;Und vor allem ist es jetzt höchste Zeit unsere Gemeinden zu stärken. Nur dann kann die Verwaltungsreform ein Erfolg werden&quot;, so der grüne Politiker. 
Die vom Landesverfassungsgericht angemahnte Pflicht des Gesetzgebers, die Auswirkungen der Reform zu beobachten und notfalls gegenzusteuern, muss dabei ernst genommen werden.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			<category>Gruene-LV</category>
			<category>Innen und Recht</category>
			<category>Jürgen Suhr</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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