Pate werden
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Pitt Venherm

Kandidiert auf Platz 24 der bündnisgrünen Landesliste zur Landtagswahl am 4. September.

Persönliches

Geboren 1947, verheiratet, 2 Kinder

Berufliches

Studium Visuelle Kommunikation und Foto-Film-Design von 1969-74 mit Abschluss Foto- Film-Designer dipl. grad., danach freie Arbeiten als Fotograf und ab 1985 Kameramann beim WDR, Rias TV Berlin 1988-92 und DW-TV Berlin 1992-2010.

Politisches

ist für die Beendigung des Vietnamkrieges auf die Straße gegangen; engagiert sich seit 1993 auf lokalpolitischer Ebene als Gemeinderat der Gemeinde Klein Vielen; Vorsitzender im Sozial- und Kulturausschuss; seit 2010 Mitglied im Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte der GRÜNEN;

Kontakt

Per Mail:
pitt.venherm(at)m-v.gruene.de

Bei Facebook:
Pitt Venherm 

Über mich

Als 1989 in Berlin die Mauer fiel, war ich mit der Kamera als Fernsehmacher live dabei. Es waren spannende Tage voller Emotionen und menschlicher Begegnungen. Ich hatte schon durch meinen Beruf die Welt bereist, aber nun konnte ich in eine Welt reisen jenseits von Mauer und Stacheldraht, sozusagen von Deutschland nach Deutschland.

Im Frühjahr 1990 kam ich nach Mecklenburg, als Berichterstatter über die ersten, freien Wahlen in der DDR. Von Neubrandenburg aus erkundete ich die Gegend rund um Tollense und Müritz und war begeistert. Hier entstand die Idee, die weltweiten politischen Veränderungen überschaubar zu dokumentieren. Die Gemeinde wurde zu Drehort und das nun schon seit 20 Jahren.

Als Autor und Kameramann entstand 1990 der Film „Die letzte Ernte“. Inzwischen sind es fünf Filme, Ende offen. Ich möchte, das die Bündnisgrünen nach 20 Jahren Wiedervereinigung endlich in Mecklenburg-Vorpommern politisch wahrgenommen und in den Landtag gewählt werden.

Ich werde im Landtag für nachhaltige Politik, Klimaschutz und Chancengleichheit einstehen. Ich bin für mehr gelebte Demokratie und Transparenz bei allen politischen Entscheidungen. Ich werde mich für die Stärkung der ländlichen Strukturen einsetzen um so der Verarmung der kleinen Gemeinden entgegenzuwirken.

Ich bin für eine gesunde Landwirtschaft mit kleinen Betrieben, bin gegen Massentierhaltung, Gentechnik und die Ausbeutung der Natur durch industrielle Großbetriebe. Ich möchte lebendige Natur und erholsamen Tourismus in gesunder Umgebung umsetzen und trete für die Förderung von Kultur auf dem Lande, Bio-Produkten und damit verbundenem fairen Handel ein. Des weiteren wünsche ich mir bessere Integration und multikulturelle Vielfalt für ein friedliches, harmonisches Miteinander aller Menschen in unserem Land.

Und ich kandidiere, weil ich noch nicht alt genug bin, um zu glauben, man könne eh nichts ändern!